Dienstag, 8. Juli 2014
Gestohlenes Hirn!
Donnerstag, 13. Februar 2014
Der grosse Maestro!
Montag, 16. Januar 2012
Doch, doch, ich habe dramatisches Verhalten!
Nun läuft sie im Kino, diese Geschichte rund um die Erfindung des Vibrators und sie hat sich tatsächlich, zumindest in den Grundzügen, so abgespielt. Am Ende des 19. Jahrhunderst war unter den Frauen, so sagt man(n) die meistverbreitete Krankheit? Genau, Hysterie *grins*, wovon wohl der Filmtitel "Hysteria" abgeleitet wurde. Wahrscheinlich. Hysterie wurde zu dieser Zeit übrigens als Ursache für so ziemlich alle Symptome (dramatisches Verhalten, Halluzinationen, Übererregbarkeit (nanana...) bis hin zu Lähmungen) diagnostiziert. Da hat sich ja nicht viel verändert, so nebenbei erwähnt. Als Behandlung wurden Massage des Intimbereichs, bei welcher die Muskeln und Nerven gelockert werden sollten, verschrieben. Selbstverständlich zu rein medizinischen Zwecken. Da hat so einiges geändert, so nebenbei erwähnt.
Obwohl ja eigentlich nur die Tatsache zählt, dass dieses Teil erfunden wurde, noch ein paar Worte zum Inhalt: Wir befinden uns in England, Ende des 19. Jahrhunderts. Während die Industrialisierung das Aufkommen der Elektrizität gutheisst, beherrscht die viktorianische Prüderie das gesellschaftliche Leben des Bürgertums. An dieser Schwelle versucht der idealistische Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) fortschrittliche Methoden der Medizin in den Londoner Spitälern durchzusetzen, jedoch stossen sterile Verbände oder Händewaschen bei den Ärzten eher auf Unverständnis. So ist Granville gezwungen, sich einen neuen Job zu suchen - ein schwieriges Unterfangen mit seinen "radikalen" Ansichten.
Erst beim Frauenarzt Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) bekommt er einen Job. Um die Damen von ihrer vermeindlichen Hysterie zu heilen, legen die Ärzte an intimster Stelle Hand an. Dies führt bei Granville zwar zu Handkrämpfen (…), für die Praxis jedoch bedeutet diese Behandlungsmethode einen Als jedoch eine von Granvilles Patientinnen nach einer Sitzung nicht "kuriert" ist und sich beschwert, entlässt ihn der enttäuschte Dalrymple. Der Anstellung beraubt, wendet sich Granville an seinen Mentor Edmund St. John-Smythe (Rupert Everet), dessen Elektrizitätseperimente die Beiden zufällig zur Erfindung des Vibrators führen. Halleluja!!!
Also, wer von euch Lieben nimmt die Organisation des nächsten Kinoabends in die... nun, ööhhmmm, Hand?
Dienstag, 10. Januar 2012
Ode an das Kino.
"Eine einmalige Liebeserklärung an die Magie und Größe des Kinos: Dieser Film ist ein Ereignis. In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gefühle der größten Epoche des Kinos auf unsere Leinwände. Nominiert für 6 Golden Globes und prämiert mit dem Großen Preis von Cannes für den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin)."Zum Inhalt:
George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!
THE ARTIST - Ab 26.01. im Kino
Mittwoch, 3. August 2011
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Zweite Chance!
Eine politische Debatte werde ich hier dazu nicht starten, jedeR, der mich auch nur ein bisschen kennt, weiss, wie ich über Initiativen wie diese denke und wie mein Stimmzettel ausgefüllt sein wird.
Aufmerksam machen möchte ich euch allerdings auf das Projekt "Vor die Tür!"Kunst und Politik, welcher sich für gleiche Rechte für alle einsetzt. Die drei (der dritte erscheint am 16. November) Kurzfilme von Micha Lewinsky des Vereins zeigen, welche einschneidenden Folgen die Ausschaffungsinitiative haben kann. Kurz, prägnant und witzig - ich finde sie definitiv gelungen, aber urteilt selber:
Über einen Monat lang haben Lewinsky und weitere Künstlerinnen und Künstler von der Initiative «Kunst und Politik» an den Spots gearbeitet – übrigens alle ohne Honorar. Laut Lewinsky hätten die Kurzfilme CHF 120'000 gekostet, wären es Werbespots gewesen. Im Gegensatz zur SVP, welche Millionen für ihre wiederaufgefrischte Schäfchen Propaganda einsetzt, ein kleiner Betrag. Er empfindet es als äusserst beunruhigend, wie professionell, hierarchisch und straff diese organisiert sei - und wie ineffizient die politische Linke. "Es scheint, als ob ein paar wenige Leute mit bestem Wissen und Gewissen und wenig finanziellen Mitteln gegen einen Berg ankämpfen würden."Freitag, 29. Januar 2010
Es war einmal vor langer Zeit...
...in einer weit, weit entfernten Galaxis! Ihr wisst ja, ihr könnt Veränderungen nicht aufhalten. Genau so, wie ihr die Sonne nicht daran hindern könnt, unterzugehen. Es ist schwer zu sehen, dass die Zukunft in ständiger Bewegung ist. Vergesst, was ihr früher gelernt habt. Ob die dunkle Seite stärker ist? Nein. Nein... nein. Schneller, leichter, verführerischer. Übrigens ist Furcht der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid. Möge die Macht mit euch sein!
There is no emotion; there is peace.There is no ignorance; there is knowledge.
There is no passion; there is serenity.
There is no chaos; there is harmony.
There is no death; there is the force.

Montag, 12. Januar 2009
Böse Wellenzwerge!
Grundsätzlich bin ich wieder einmal sehr froh, ist das Wochenende durch. Ja, diesen unglaublichen Satz kriegt man vom schwarzen Kafka immer nach der Wochenendschicht des werten Herrn Gemahls zu hören.Gestern hatte ich allerdings viel Spass mit Bubi, da wir uns Käpt'n Blaubär - der Film von Walter Moers angeschaut haben (jaja, Bubi darf das zwischendurch). Wellenzwerge und Krokodil-Piraten, Imobilien-Haie und Seeschatten, vieläugige Grauenfelsdämonen und furzende Maulwürfe - ihr versteht?

Viel mehr Informationen zum Käpt'n und seinen Freunden gibts auf dieser genialen Homepage.Unbedingt empfohlen und geeignet für alle kleinen und grossen Kinder und Kind-gebliebene!
Donnerstag, 3. Juli 2008
Was ich noch schreiben wollte,

achter juli - die eulen sind nicht was sie scheinen - ab 16 uhr - das war eine kraftfahrzeugentwendung - apéro - feuer zieh mit mir - nordweg - es wird mumienweizen regnen - unterentfelden - sind die augen des leoparden auch gefleckt - würde mich sehr freuen - was sie hier sehen ist eine dreiviertel totale - open house - das sind douglastannen - rückmeldung erwünscht, allerdings nicht erforderlich.
Die Kommentare werden einer Überprüfung unterzogen, da demjenigen bzw. derjenigen eine kleine Überraschung überreicht wird, welcheR das nicht passende Zitat am achten Juli rezitieren kann!
Edith: Da ich anscheinend nicht fähig bin, offensichtlich aufgrund der steigenden Lebensjahre, eine Kommentarkontrolle zu generieren, bitte ich euch einfach darum, die Lösung nicht in die Kommentare zu schreiben, gell, Frau Unheimlich ;-)
Mittwoch, 9. April 2008
Zu viel des Guten!
In unserem Gute-Nacht-Ritual sind zwei Folgen dieser Serie eingebaut. Schön. Bubi will allerdings immer etwa die gleichen Zehn gucken, welche
Eine dieser so sehr geliebten Folgen: die schönen Künste
Mittwoch, 27. Februar 2008
Eine Liebeserklärung!

Kennt jemand von euch J. O'Barr? Nicht? Dann wird es höchste Zeit. James O'Barr ist ein amerikanischer Comiczeichner, welcher 1989 ein mystisches Meisterwerk veröffentlichte - The Crow nämlich. Nachdem seine Freundin von einem betrunkenen Autofahrer getötet wurde, ging James O'Barr zur Marine, um das traumatische Erlebnis zu verarbeiten. In Berlin stationiert, begann er 1981 die Arbeit an einem bzw. DEM Comicroman ever: The Crow.
etwas sehr Tragisches mit den Verstorbenen geschehen war und die Seelen keine Ruhe fanden, konnte die Krähe die Toten auch wieder zurückbringen. Durch den Schutz der Krähe, ist Eric auf seinem Rachefeldzug nahezu unsterblich. Wenn allerdings die Krähe verletzt wird, ist auch die schützende Kraft verloren.
Montag, 7. Januar 2008
Nichts für Zartbesaitete!
Monsieur Fischer hat mich unlängst eine gespaltene Persönlichkeit genannt - kein Wunder, habe ich vor etwa zwei Wochen diesen Test zugemailt bekommen, welcher mich zur finsteren Seite meiner Seele führen soll. Von wem? Klar doch, von Monsieur himself!!!"Sie sind das masturbierende Muttersöhnchen Norman, der ständig in Angst lebt und deshalb zum Killer wird. Anscheinend ist die Angst vor Ihrer Mutter so präsent, dass diese Ihr ganzes Leben blockiert. Suchen Sie sich lieber etwas, dass Ihre Treue und Loyalität wirklich verdient. CHAKKA, Sie werden es schaffen!. (Wir glauben an Sie!)"
Und? Wie geht es euch so?
Mittwoch, 14. November 2007
Wer war schon wieder... Jan Ohlsson?
Der süsseste Lausebengel aus dem TV, wie ich finde. Michel Svensson (im schwedischen Ori-ginal allerdings hiess er Emil Swensson. Sein Name wurde im Deutschen geändert, damit es keine Verwechslungen mit Emil Tischbein geben konnte). Mit seinem Vater Anton, der Mutter Alma und seiner kleinen Schwes-ter Klein-Ida wohnt Michel auf dem Hof Katthult im Dorf Lönne-berga. Zur Familie Svensson gesellt sich noch der Knecht Alfred und die Magd Lina.Michel stellt zwar allerlei Unfug an, meistens sind es aber eher unglückliche Missgeschicke, keine hinterlistige Streiche. Trotz-dem muss sich Michel sehr oft blitzartig vor seinem Vater in die Werkstatt retten. Dort sitzt er dann im verriegelten Schopf, fühlt sich unverstanden und schnitzt seelenruhig ein weiteres Holzmännchen.

Ich bestehe allerdings darauf, dass Michel sehr hilfsbereit ist, das Herz am rechten Fleck trägt und defini-tiv liebenswert. Dies zeigt sich auch in seinen Geschichten immer wieder. Er versucht zum Beispiel Lina zu helfen, als diese von fürch-terlichen Zahnschmerzen geplagt wird, indem er ihr den schmerzen-den Zahn ziehen möchte. Auch lädt er die Menschen aus dem Ar-menhaus zu einem Weihnachts-essen ein (auch wenn der Vater zuerst ein bisschen entsetzt war, weil der Festschmaus für andere Menschen gedacht war). Oder aber er bringt seinen Freund Alfred bei schlimmsten Schneestürmen mit dem Pferdeschlitten zum Arzt und bewahrt ihn so vor dem tödlichen Ausgang einer schweren Blutver-giftung. Definitiv: Michel ist ein toller Junge!
Und Jan Ohlsson? Er spielte nach den Michel-Filmen in zwei weiteren Filmen mit: Terror of Frankenstein (1977) und Dante - Beware of Shark (1978). Er ist Vater von zwei Kindern und arbeitet als Systemtechniker bei einer Datenfirma. Es ist sehr schwer, Genaueres über ihn zu erfahren, denn er lehnt jeg-lichen Kontakt mit der (Presse-) Öffentlichkeit ab. Es heisst, er leide sehr darunter, dass man ihn dauernd mit seiner alten Rolle als Michel in Verbindung bringt. Er folgte auch nie den Wünschen nach TV-Auftritten, die damit im Zusammenhang stehen. Er wohnt mit seiner Familie in Uppsala, wo ich es, den Bildern nach zu urteilen, definitiv auch aushalten würde.
Auf die nächsten 100 Jahre Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf, Michel, Ronja, Karlsson und viele, viele mehr.
Mittwoch, 12. September 2007
Für Kinder nicht wirklich geeignet!
Fantoche setzt sich zum Ziel, die aktuellen Trends im Animationsfilmschaffen aufzuspüren. Vom 11. bis 16. September 2007 präsentiert das Trickfilm Animations-filmfestival 333 Kurz- und Langfilme aus 29 Ländern. Das Herzstück allerdings ist der "Internationale Wettbewerb", welcher auf künstlerisch gewagte, freche und unkonventionelle Arbeiten ausgerichtet ist; Filme, welche inhaltlich, ästhetisch oder durch ihre Technik auffallen. Ungefähr die Hälfte der 35 Teilnehmer am Wettbewerb sind Erstlingswerke von Studierenden, welche sich nun dem Können erfahrener Filmemachern gegenüberstellen.
Ich habe mir einige Trailer angesehen und bei praktisch jedem war ich überzeugt: Das ist er! Traurig, schockierend, schön und hässlich... für mich eine überaus faszinierende Seite des Filmeschaffens. Stellvertretend für die 333 Filme habe ich, nach langem Hin- und Herweisen, schlussendlich per Zufallsprinzip einen herausgepflückt.
Weitere Trailer findet ihr hier, aber eben, falls ihr Zeit habt: Ab nach Baden!
Dienstag, 11. September 2007
Anleitung zur Verschwörungstheorie!!!

Am Besten wählt man eine grosse, umstrittene Institution. Vorteilhaft ist zum Beispiel das Militär, ein Wirtschaftskonzern oder die US-Regierung. Um das Ganze Interessanter werden zu lassen, wählt man eine möglichst geheime, undursichtige Organisation mit Verbindungen zum Gegner als Drahtzieher der Verschwörung.
2. Schritt: Das Ereignis
Das Ereignis sollte mit Vorsicht ausgewählt werden. Katastrophen, welche auch optisch einen grossen Eindruck hinterlassen haben, sind besonders gut geeignet. Natürlich sind auch globale Phänomene wie zum Beispiel Aids oder der Klimawandel möglich.
3. Schritt: Die Theorie
Die Geschichte sollte aus mit Bedacht ausgewählten Informationen entwickelt sein. Falls einzelne Fakten nicht in die Theorie passen, werden sie entweder weggelassen oder so interperetiert, dass das Ganze irgendwie aufgeht.
WICHTIG: Unsicherheiten kreieren! Bestehende Beweise und Aussagen in Frage stellen oder neue Beweise finden, welche der offiziellen Darstellung widersprechen.
4. Schritt: Die Verteidigung
Falls jemand Lücken oder Fehler in den gesammelten Belegen entdeckt, unbedingt die Details in der Verschwörungstheorie entsprechend anpassen. Die Grundaussage der Theorie sollte jedoch, wenn immer möglich, nicht verändert werden, frei nach dem Motto: "Sie haben es getan, ich muss nur noch den Beweis dafür finden."
Den Kreis der Verschwörer kann nun stets um die Menschen erweitert werden, welche die Verschwörungstheorie in Frage stellen. Diese Kritiker sind Teil der Verschwörung!!!
11. September von Gédéon und Jules Naudet
Meiner Meinung nach die berührendsten und eindrücklichsten Bilder zeigt der Dokumentarfilm 9/11 von den Franzosen Gédéon Naudet und Jules Naudet. Die beiden Brüder arbeiteten seit vier Monaten an einer Dokumentation über die New Yorker Feuerwehr. Sie begleiteten einen "Frischling" in seinen Einsätzen und wurden so unfreiwillig Zeugen eines Ereignisses, von welchem wohl unsere Grosskinder noch sprechen werden...
Dienstag, 21. August 2007
einfach so...
Natürlich hatte Nancy Sinatra viele Hits. "These Boots Are Made for Walking" und " Somethin' Stupid" (im Duett mit ihrem Vater), um nur zwei zu nennen. Gecovert wurde sie (zu) oft. Der Song von Nancy Sinatra (ursprünglich geschrieben von Sonny Bono für Cher) "Bang Bang - my Baby shot me down", durfte 2003 ein Revival erleben, zum Glück in der Version von Nancy Sinatra aus dem Jahre 1966, Kill Bill sei dank!




