5. Juli 2009


2. Juli 2009

Na vielen Dank auch!

Der liebe Mond hätte, wenn es momentan nach mir ginge, einen neuen Bewohner. Er hätte es dort sicherlich nicht unlustig!

Heute findet in Aarau das legendäre Beizlifest statt und ich dachte mir, dies wäre eine passende Gelegenheit, mir mal wieder die Fingernägel zu lackieren. Schwarz, wie in den guten, alten Zeiten. Gedacht, getan, allerdings ohne die Meinung von Bubi dazu einzuholen. Tja, der weint seit einer Stunde aus tiefstem Herzen, weil A: ihm das nicht gefällt (obwohl er sich sehr an das Schwarz an mir gwöhnt hat und er sofort Einspruch erhebt, wenn etwas Kleidiges an mir nicht ausschliesslich schwarz ist), B: ich nun nicht mehr mit ihm spielen kann (???) und C: ihm das nicht gefällt!

Ganz die liebe Mutti, versuche ich nun seit einer Stunde, die Farbe wieder von meinen Fingernägel zu kriegen - Nagellackentferner führt der schwarze Kafka nämlich nicht in seinem Giftschrank! Schönen Flug, liebes Bubi!

1. Juli 2009

Dilemma... oder Glück?

Dann machst du da einfach mal mit und prompt kommst du in die engere Auswahl. Ein 2-seitiges Partykonzept erstellen? Hmmm, hat eh keinen Wert, einfach ein bisschen übertreiben beim Budgetieren, das wars dann. Und nun? Gewonnen! Mist!

Worum es geht? Nun, der Reihe nach. Leider Bekanntlich rauche ich - und ich rauche nur Gauloises Blondes légère, die Roten (was genaugenommen eigentlich nichts zur Sache tut)! Auf der Website von Gauloises kann man diverse Dinge ersteigern, kaufen oder eben auch gewinnen. Der neuste Clou ist eine sogenannte "Chez-moi"-Party, welche, falls man ausgewählt wird, von Gauloises vollständig bezahlt würde. Die einzige Bedingung bei der Bewerbung beim Ausfüllen des Kontaktformulars war, dass mindestens 40 Ü20 Gäste an der Party teilnehmen werden. Meine Lokäischen ist unser Garten und die 40 Nasen werde ich wohl zusammentrommeln können, dies war mein Gedanke beim Click auf "absenden".

Nach über einem Monat bekam ich eine Mail mit folgendem Inhalt: " Hallo Chez-moi Veranstalter/in, Du/Ihr habt Euch im Mai auf www.gauloises.ch angemeldet! Du/Ihr wurdet in die engere Auswahl genommen bez. "Chez-moi" Party-Sponsoring. Lasst mir ein 1-2 seitiges Party-Konzept zukommen mit den Inhalten: Wo, Wann, Wieviele Personen , Mind. Alter, Raucher?, Adresse evt. mit Location Foto! Budget was ist geplant, Musik-Richtung oder was Ihr denkt, DJ / Home system/ Band etc..
Etc... Soblad ich Euer Konzept bei mir habe werde ich mit Euch Kontakt aufnehmen!"

Öhhhmmm... nun, nach einer Woche habe ich mich durchgerungen, ein, naja, Partykonzept (mit Klick auf die Bilder seht ihr meinen Schnellschuss) aufzustellen, denn dass diese, meine Gartenparty, je bezahlt und durchgeführt werden würde, habe ich definitiv ausgeschlossen.














Nun, sie waren begeistert, es wäre genau dies, was sie sich vorgestellt hätten und ich soll mich nun telefonisch melden, damit man sich für die Abwicklung und so weiter treffen kann... Hätte ich doch bloss einen Live-Gig von den Sisters mitbudgetiert, den Wintergarten (welchen wir irgendwann bauen möchten), wo das Konzert hätte stattfinden können gleich mit... *grmpf*

Bis nächsten Montag werde ich wohl den einen oder anderen Gedanken daran verschwenden müssen, denn dann möchte ich mich entscheiden, ob ich diese Party veranstalten tu. Deswegen hier gleich ein... Wettbewerb? Eine Einladung? Eine Aufforderung zur Verpflichtung? Keine Ahnung, wie man das nennen soll... wer von euch am 22. August 2009 definitiv Zeit und Lust hat, an dieser Party teilzunehmen, soll dies bitte mittels einem Kommentar mitteilen. Es wäre mir auch nicht wirklich unangenehm, Entscheidungshilfe zu bekommen.

30. Juni 2009

Es ist vorbei, bye bye...

Nein, nicht nur der Junimond ist bereits vorbei, gleich der ganze Juni und noch viel mehr. Am meisten trauere ich selbstverständlich den bereits schon wieder vergangenen Ferien nach, natürlich auch mit dem Wissen, dass diese den meisten von euch noch bevorstehen. Seit gestern hat uns leider der Alltag wieder, aber wenigstens zeigt das Wetter Erbarmen und somit steigt die Hoffnung, dass auch die hereingebrochene Kältewelle nun endlich für ein paar Wochen vorbei ist.

Letzter Tag im Süden Frankreichs *sniff*


Vorbei ist es auch mit diesem da. Der schwarze Kafka hat wieder einmal Organisationstalent bewiesen und musste durfte deswegen gestern mit Bubi eine Blätterkette basteln. Jedes Kind der Waldspielgruppe hat ein Blatt gestaltet und heute Nachmittag übergeben wir dies den beiden Leiterinnen. Irgendwie schon Wahnsinn, dass diese Äera bereits hinter Bubi liegt und eine weitere, Bedeutende vor ihm.

Vorbei ist es aber glücklicherweise auch mit der Fussballpause. Am Samstag bestreitet der FC Aarau sein letztes Testspiel gegen niemand Geringeres als den aktuellen UEFA-Cupsieger Schachtjor Donezk. Eine Woche später startet dann ja bereits die Fussballsaison 2009/2010 mit einem Heimspiel gegen die Grashüpfer.

Ebenfalls vorbei ist mit dem "nur" Hausfrauenalltag, obwohl der natürlich bestehen bleibt - zusätzlich gibts nun aber für gewisse Arbeiten auch Knete in die Haushaltskasse. Bereits letzte Woche durfte ich die erste, offizielle Rechnung schreiben und am Freitag wird endlich mein neues Baby geliefert: ein Schneideplotter! Da kommt definitiv Freude auf. In dem Sinne: Juli, du bist willkommen!


Junimond von Rio Reiser (leider ohne Videon)

11. Juni 2009

Sie sind da!

Juhuii, sie sind angekommen und warten nun darauf, dass ich sie heute Nachmittag abhole. Die Rede ist von meiner Ferienlektüre! Vor einem Jahr - ebenfalls in den Ferien - habe ich mit dem Lesen von Terry Pratchetts Scheibenwelt begonnen. Scheibenwelt sagt euch nichts?

Nun, die Scheibenwelt ist eine scheiben(!)förmige Welt mit einem Umfang von etwa 48'000 km, welche auf den Rücken von Berilia, Tubul, Gross-T'Phon und Jerakeen getragen wird. Diese 4 Elefanten wiederum stehen auf dem Rücken der Riesenschildkröte Gross-A'Tuin, die durch den Weltraum "schwimmt".

Die Scheibenwelt selber ist ein zauberhafter Ort, an dem die Zahnfeen, der Weihnachtsmann, Götter noch real sind. Alles wird Wirklichkeit in der Scheibenwelt, wenn man sie glaubt. Aufgegriffen werden klassische Motive des Humors (von einer durch eine Explosion weggefegten Person bleiben einzig die rauchenden Schuhe stehen oder bei einer Kutschensprengung rollt ein brennendes Rad aus den Trümmern) aber selbstverständlich werden auch alltägliche Themen wie Rock'n'Roll, Filme, Wirtschaft, Glaubwürdigkeit der Presse, Politik, Krieg und vieles mehr ironisch thematisiert.

Terry Pratchett ahmt das Genre der Fantasy zwar nach, gleichzeitig lässt er aber eine eigene Welt entstehen, in welcher mit tiefschwarzem Humor ernsthafte Themen behandelt werden. Zum Einsatz kommt das gesamte, gängige Fantasypersonal: Zauberer (übrigens ständig am Rauchen und deswegen kurzatmig), weibliche Zwerge (diese werden von den traditionellen Zwergen diskriminiert, welche darauf beharren, es gäbe nur männliche Zwerge), abstinente Vampire, eine Polizeitruppe (multi-ethnisch), Hexen, Kobolde, Trolle, Elfen und, und, und.

Ankh-Morport ist die wichtigste und grösste Stadt der Scheibenwelt. Sie besteht aus zwei zusammengewachsenen Einzelstädten: Dem herrschaftlichen Ankh mit der Unsichtbaren Universität und dem Palast des Patriziers, sowie dem heruntergekommenen Morpork, mit dem Stadtviertel Schatten, einem hochgefährlichen Stadtteil, in dem sich die dunkleren Gestalten der Grossstadt tummeln. Die Stadt entspricht in etwa einer Mischung aus dem antiken Rom und dem modernen London.

Wappen von Ankh-Morpork. Text: Was kostet das Hündchen da im Fenster?


Bisher sind von Terry Pratchett 36 Romane zur Scheibenwelt erschienen, welche alle ins Deutsche übersetzt wurden. Die einzelnen Romane erzählen teilweise zusammenhängende Geschichten, sie können aber - theoretisch - in einer beliebigen Reihenfolge gelesen werden. Theoretisch weil einige Geschichten, die Personen und Orte deutlich besser zu verstehen sind, wenn man andere Romane schon gelesen hat. Es gibt Running-Gags, welche sich durch viele Bücher zieht, wie zum Beispiel der Geschäftsmann mit dem wunderbaren Namen "Treibe-Mich-Selbst-In-Den-Ruin" Schnapper. Er ist berüchtigt wegen seinen ausgefallenen Geschäftsideen. Nach jedem Bankrott verkauft er grässliche Würstchen, um seine Schulden zu tilgen. Dieser Charakter taucht in allen Gegenden der Scheibenwelt immer wieder auf.

Wie Anfangs erwähnt habe ich letztes Jahr in den Ferien mit den ersten drei Scheibenwelt-Romane begonnen.

1. Die Farben der Magie: Dieses Buch handelt von dem magisch unbegabten Zauberer Rincewind, der auf den ersten Touristen der Scheibenwelt namens Zweiblum stößt. Gemeinsam geraten sie in unzählige brenzlige Situationen, so treffen sie beispielsweise auf den Barbaren Hrun und gelangen zum gefährlichen Wyrmberg. Am Schluss fällt Rincewind schließlich über den Rand der Scheibenwelt.

2. Das Licht der Phantasie:
Dieses Buch greift die offenen Fragen am Ende von "Die Farben der Magie" auf und erzählt die Geschichte der Reise von Rincewind und Zweiblum zu Ende. Gleichzeitig rettet Rincewind hier zum ersten Mal die Scheibenwelt vor dem Untergang, des Weiteren thematisiert dieses Buch auch erstmals die Unsichtbare Universität an sich.

3. Das Erbe des Zauberers:
Auf der Scheibenwelt herrscht bei der Magie eine klare Geschlechtertrennung: Männer werden Zauberer und Frauen werden Hexen. Trotz völlig anderer Sichtweisen und scheinbar sogar verschiedener Arten von Magie haben jedoch sowohl Hexen als auch Zauberer eines gemeinsam: Sie wissen, wann sie sterben werden. Ein Zauberer entschließt sich daher kurz vor seinem Tod, seine Zauberkraft und seinen Stab an den achten Sohn eines achten Sohnes weiterzugeben. Leider achtet er dabei nicht auf das Geschlecht des Kindes und legt somit die Magie eines Zauberers in die Hände eines Mädchens namens Eskarina Schmied.
Die Örtliche Hexe Esme „Oma“ Wetterwachs versucht, als ein paar Jahre später die magische Begabung des Mädchens offensichtlich wird, Eskarina zu einer Hexe auszubilden. Nach ein paar Vorfällen sieht sie jedoch ein, dass Eskarina einen Platz an der Unsichtbaren Universität in Ankh-Morpork braucht. Dort werden aber leider keine Mädchen zugelassen.

Nun werden mich dieses Jahr 4. "Gevatter Tod" (eine wunderbare Gestalt, welche ich in den letzten drei Bücher schon kennengelernt habe), 5. "Der Zauberhut" und 6. "MacBest" in die Ferien begleiten. Ich freue mich riesig auf "die Flucht" in die Scheibenwelt.

Noch vier Mal schlafen...

10. Juni 2009

Ferien nötig wegen Ferien!

Natürlich hat man immer Ferien nötig. Der schwarze Kafka hat nun allerdings die Angewohnheit, vor den Ferien eine "To-Do-Liste" zu erstellen und leider ebenfalls die Tendenz, diese zu überfüllen. So kommt es, dass er die Ferien wegen den zwei Wochen vor den Ferien extremst nötiger denn je hat.

Heute noch zu erledigen:
- Getränkekarten für dieses Fest schreiben und ausdrucken.
- Zwei Kleiderkörbe (überhäuft) bügeln
- Bubis und meine Kleidertasche fertig packen
- Protokoll der gestrigen PE-Sitzung schreiben und verschicken

Ach ja, hat der schwarze Kafka übrigens schon erwähnt, dass am Freitag noch Gäste kommen (5 Personen), am Samstag, nach drei Stunden Aufstellarbeit im Wald, eine Einladung bei Mutti und Papi ansteht und er am Sonntag bei ebendiesem Waldfest von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Einsatz steht? Der ist ja wirklich selber schuld... *kopfschüttel*

Noch fünf Mal schlafen...

Smörebrod, Smörebrod, Römpömpömpöm...

[Trigami-Review]

Heute make wir die Apfelküchel nach die uralte Rezepten von die Tante Ohsen. Wir nehme die Teigen auf die Fingern für eine Prövening und werfen dieselbigen in die Luften. Dann mit eine mittlere Jagdflinten wir maken die Lochen in den Küchel. Bhum. Bhum! Ja willst du wohl runterkommen, du Küchel .... ah - da ist schon - bitte sehr, Apfelküchel nach die Tante Ohsen.

Nein, ganz so geht es in meiner Küche natürlich nicht zu und her - aber manchmal hält sich die Lust zum Kochen mangelnds Menü-Ideen definitiv in Grenzen, da muss das halt dann ab und an der Pizza-Service übernehmen. Nun gibt es eine viel bessere Alternative: menu2

Auf menu2 werden jeden Tag aktuelle Mittagsmenüs aus der ganzen Schweiz angezeigt. Sehr attraktiv ist der sogenannte Newsletter (Menületter), welcher man abonnieren kann. Auf einer Karte kann man die Auswahl der Region frei bestimmen, dann die E-Mail-Adresse eingeben und schon erhält man täglich die Menüs der gewählten Region, inklusive Kartenausschnitt.


Dass der Service von menu2 für beide Seiten (also für die Restaurants, welche ihre Mittagsmenü eintragen, sowie für mich als Kunde) kostenlos ist, macht die ganze Sache doch sehr sympathisch.

Da die Plattform noch nicht sehr lange aufgeschaltet ist, gibt es gewisse Regionen, in welcher noch nicht so viele Restaurants online sind (Aarau ist zum Beispiel so ein Fall), aber natürlich kommen ständig neue dazu. Damit dies auch so bleibt, folgen nun noch ein paar interessante Funktionen für die Restaurantbesitzer unter euch.

Präsentieren Sie Ihr Restaurant: Auf menu2 können Sie ein komplettes Portrait über Ihr Restaurant erfassen - Adresse, Lageplan, Öffnungszeiten, Fotos und vieles mehr.
Menüplan drucken: Erzeugen Sie PDF-Dokumente von Ihren Mittagsmenüs - mit nur wenigen Klicks haben Sie Ihre Mittagskarte gedruckt.
RSS-Feeds: Ihre Gäste können die aktuellen Menüs als RSS-Feed abonnieren - den selben Feed können Sie selbstverständlich auch auf Ihrer Website anbieten.
Mittagsmenüs auf Ihrer Website: Erfassen Sie die Menüs auf menu2 und Sie erscheinen auch auf Ihrer Website - einfach eingebaut und erspart Ihnen viel Aufwand.
Menületter - täglich die aktuellen Mittagsmenüs per E-Mail: Erreichen Sie neue Gäste und treue Stammkunden - Ihre Mittagsmenüs erscheinen in unserem täglichen Newsletter.

Die Idee von menu2 kam den Machern übrigens beim Mittagessen. Dem Gedanke "das wäre noch cool, wenn es so einen Service geben würde und man nicht immer überlegen müsste, wie und wo man seine Mittagspause am besten nutzt" folgte die Umsetzung, welche ich als wirklich gelungen empfinde.

In diesem Sinne: En guete Mitenand!

27. Mai 2009

Saisoneröffnung erfolgreich erfolgt.

Nein, es handelt sich bei dieser Saison weder ums Fleischbrutzeln auf offenem Feuer noch hat es etwas mit dem runden Leder zu tun. Obwohl, mit viel Augenzwinkern sehr wohl mit Sport. Wir haben unsere Privatbadi in Unterentfelden übers vergangene Wochenende endlich wieder aufgebaut und eröffnet.

Gut, ich gebe zu, dass das Foto vor der gestrigen Gewitterwelle gemacht wurde, dank welcher ich übrigens heute mal wieder als Giftmischerin aktiv werde.


A propos aktiv: Morgen gehts für Bubi zum ersten Mal in den Kindergarten. Von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet ein Besuchstag statt, zu welchem er natürlich noch von Mami und dem werten Herrn Gemahl begleitet wird. Die Frage, wer nervöser und aufgeregter ist, stellt sich definitiv nicht - dies ist nämlich offensichtlich!

Mit was für Kindern wird Bubi bzw. mit was für Mamis werde ich in den nächsten zwei Jahren mehr oder weniger zu tun haben? Ist die Kindergärtnerin sympathisch? Spielt dies überhaupt eine Rolle? Ist ein Big Mac ein geeignetes Znüni für den Kindergarten? Werden wir pünktlich sein? Sind Bubis Finken cool genug? Fragen über Fragen... Antworten folgen!

21. Mai 2009

Ohne Zusammenhang!

In einer knappen Stunde beginnt unser Auffahrtsprogramm, bereits den zweiten Kaffee in der Hand haltend warte ich auf den angekündigten Sonnenschein. Zuerst gehts auf den Hallwilersee auf eine anderthalbstündige Rundfahrt mit Bubi, seinem Cousin und Grosi (natürlich ist der werte Herr Gemahl auch dabei) und anschliessend ab an den Aargauer Cupfinal(tag) nach Aarau. Meine Vorfreude gilt dort vor allem dem Auftritt der Veteranen von Suhr, hört sich nicht wirklich prickelnd an, ich weiss, aber dort spielen unter anderem die Herren Charly Herberth, Jeff Saibene, Ryszard Komornicki und Petar Alexandrov. Für einen FCA-Anhänger alles durchaus wohlklingende Namen!

Absolut ohne Zusammenhang dazu folgt nun ein Song. Einen wunderschönen, freien Tag euch allen - neidisch auf die Brückenbauer bin ich zwar, aber nur ein bisschen.

20. Mai 2009

Findet mich das Glück?

Das Duo Peter Fischli und David Weiss, welches seit 1979 zusammenarbeitet, hat 2003 ein kleines schwarzes Buch voller Fragen herausgebracht. Oft habe ich mich hingesetzt, die Augen geschlossen und es an einer zufälligen Stelle geöffnet, um über die dort geschriebene Frage nachzudenken.

Es gab eine Zeit, in welcher die AlteGardeAarau in der Brügglifelder Totomatkurve mehr oder eher weniger regelmässig eine Choreo zum Besten gab. Auch da hat das kleine schwarze schon als Inspirationsquelle gesorgt, wie folgende Bilder zeigen. (Es war dies in der Zeit, in welcher man mit dem damaligen Präsidenten CH.S. nicht wirklich glücklich war. Die Frage von Fischli/Weiss:

Steht Herr Wahnsinn vor der Tür?


Warum ich dies schreibe? Es ist mir wieder in die Hände gefallen, das Buch, und ich denke, es wird mir hier zukünftig wohl ein bisschen beim Schreiben helfen, denn irgendwie mangelt es dem Ding oberhalb des Halses im Moment ein bisschen an Ideen. Mal schauen, was dabei herauskommt!

Ach ja, nur noch 25 Tage!!!