Posts mit dem Label liebe menschen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label liebe menschen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Real life!

Nun, wo, vor allem aber wie soll ich dies niederschreiben... Mit viel Freude habe ich die letzten Jahre jeweils die Bloggy Fridays und einige Bloggy Fondues organisiert. Das tönt nach grausam viel Aufwand. Ist es aber definitiv nicht. Organisieren heisst in diesem Fall, auf facebook die Veranstaltung erstellen, ein paar Mal an den Abend erinnern und schliesslich im ausgewählten Lokal eine gewisse Anzahl Plätze reserviert. That was it. Wortwörtlich!

Diejenige, welche mich persönlich kennen, wissen ganz genau, wie sehr mir der BF und vor allem, wie sehr, sehr, sehr, mir einige BloggerInnen ans Herz gewachsen sind. Einer ist sogar mein Engel geworden, wohnt bei mir und ist die Liebe meines Lebens. Real life as his best würde ich da mal sagen.

Mein Entschluss, die BF's nicht mehr in diesem Rahmen einzufädeln ist überhaupt keine Kurzschlussreaktion. Im Gegenteil, ich habe mir das wirklich lange überlegt und es mir auch schwer getan mit der Entscheidung. Nein, das Leben ist voller Termine, Verpflichtungen und Treffen. Und Verabredungen. Und Auszeiten. Oder Frau wird schlicht und einfach älter? So oder so, ich denke, dass ein monatliches Treffen einfach too much für uns alle ist. Selbstverständlich überlasse ich es euch allen, die Bloggy Fridays weiterleben zu lassen und mit Sicherheit würde ich auch am Einen oder Anderen erscheinen. Ich schwör. Admins her!

Das war es? Nein, aber sowas von nicht.

Indem ich fünf Schtutz ins Phrasenschwein werfe, sage ich: weniger ist manchmal halt doch irgendwie ein bisschen mehr. Glaubs. Mein Vorschlag an euch alle: 4 Treffen! Zweimal mit Käse und so und zweimal wie gehabt. Die Termine würde ich möglichst früh, also jetzt, bekannt geben, damit wir so einen richtig grossen, lustigen Haufen sind an den vier Abenden.

Dienstag, 3. Februar 2015 – BloggyFondueSchiffAhoi
Freitag, 26. Juni 2015 – Bloggy Friday traditional
Freitag, 28. August 2015 – BloggySommerFondue
Freitag, 27. November 2015 – Bloggy Friday traditional

Die Veranstaltungen würde ich weiterhin auf dem facebook erstellen inkl. freundlichen Reminder. Teert und federt mich. Oder sagt mir bitte, was ihr dazu meint. Oder überrascht mich. Auf alle Fälle freue ich mich jetzt schon, euch am 3. Februar auf dem Schiff zu sehen. Schön wär's. Sehr.

Zur Anmeldung der käsigen Schiffsfahrt und weiteren Informationen zu dieser gelangt ihr hier.
Habe fertig – ade messi! *tränchenverdrückt*

Montag, 13. Oktober 2014

Wenn das Herz einzieht.

Mag der Alltag momentan noch so nervenaufreibend sein und ich des öfteren nicht einmal den Anfang, geschweige denn das Ende zu sehen vermag, so bestärkt mich der Gedanke an das einziehende Herz doch so unbeschreiblich ungemein. 

Die Baustellen der Seele haben das Richtfest gut überstanden. Auch diejenigen meines Engels. Endlich können auch dort die Arbeiter ihre Werkstelle verlassen, nur noch das Reinigungspersonal ist vor Ort. Aber auch dieses wird in Kürze auf Nimmerwiedersehen von dannen ziehen. Gut so.
Unbedingt. Denn die zukünftige, auf mich zukommende Baustelle ist eine Richtige und wird Nerven wie Stahlseile verlangen. So denke ich. Mit Männern in Latzhosen und stählernen Oberkörpern. So hoffe ich doch.

Der schwarze Kafka ist noch nie bei jemandem eingezogen. Der Engel auch nicht. Wir beide sind schon mit einigen jemandem zusammengezogen. Sich bei jemandem niederlassen ist irgendwie etwas Anderes. Der Einziehende fürchtet leise, sich womöglich einzumischen und dennoch möchte er sich natürlich, was durchaus verständlich und absolut legitim, ja sogar notwendig ist, einbringen. Den Alltag mitgestalten, auch ein wenig nach seinen Gewohnheiten und Bedürfnissen. Derjenige, welcher bezogen wird einziehen lässt (schon dieser Satz tönt in meinen Ohren unpässlich, es ist ja beider Willen), hat ebenfalls wage Bedenken... Wie wird sich der Alltag mit einem neuen Mitbewohner gestalten? Welche Allüren werden weiterhin geduldet oder von welchen muss er sich verabschieden?

Nun, ich habe keine Angst mehr vor Engels Einzug. Bereits jetzt weiss ich, von welchen Dingen – und es sind wahrhaftig nur materielle Dinge – ich mich mangelnds Platz verabschieden werde oder bereits habe. Und damit es dennoch ein bisschen wie ein Zusammenziehen wird, werde ich in den nächsten Wochen wohl oder übel in einer kleinen Baustelle leben. Neue Fenster, da und dort ein Mauerdurchbruch, eine neue Heizung, hier ein Gestell mehr, woanders Eines weniger. Platz schaffen für Neues und Altes.

Es kommt gut. Wundervoll. Eine unglaubliche, unbeschreibliche Vorfreude wärmt von Innen, da er, der Engel, mich ergänzt und ich seelig daran denke, niemals wieder mehr ohne ihn an meiner Seite einschlafen zu müssen. Und er in Zukunft jeden Tag das Erste sein wird, was ich riechen, fühlen und spüren werde. So muss es sich anfühlen, wenn das Herz einzieht.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Typisch Frau? Ja, nein... ich meine jein!


Nun, viele Menschen, welche den schwarzen Kafka im sogenannten Reallife kennen, würden ihm wohl eine gewisse physische Stärke nachsagen. Da ist definitiv etwas Wahres dran. Nie wäre körperliche Arbeit etwas, dem er aus dem Wege gehen würde. Und spätestens seit er alleinerziehende Mutter mit Haus und Garten ist, wäre dies eher suboptimal, täte er es. Gartenplatten verlegen, schwere Dinge aufhängen, gedübelt versteht sich, oder ähnliche Schrammenarbeiten machen ihm sogar Spass. Das ist aber wahrlich nichts Aussergewöhnliches, schon klar.

Ebenfalls würden mir diese Menschen auch eine psychische Stärke nachsagen. Auch dies wird wohl zum Teil nicht unwahr sein. Man kommt mit einem schulpflichtigen, zunehmend frecher werdenen Mister, einem eigenen Geschäft und vielen ehrenamtlichen Pflichten nicht drumherum,  ein kleines Organisationstalent mit einem gewissen Durchsetzungsvermögen zu sein. Sein zu müssen. Yep, Eigenlob stinkt. 

Dennoch; ich bin natürlich überglücklich, einen wundervollen Engel zu haben. Einen Engel, welcher die starke Schulter hinhält, seine warmen, schützenden Arme um mich legt und mich schwach sein lässt. Und immer und immer wieder stärkt. Mich mich sein lässt ohne scheinen zu müssen.

Alles hat jedoch seine Grenzen! Definitiv! Und deswegen gibt es Situationen, in welchen ich mich ganz typisch, schubladenhaft weibisch verhalte. Logisch. Wie zum Beispiel vorgestern Nachmittag, als der eine meiner beiden Kater ein kleines, piepsendes Mäuschen unter mein Sofa gejagt hat. Wegen meinem hysterischen Gekreische und Gefuchtel hat sich der Kater subito aus dem Staub gemacht. Die Maus nicht. Und tja, seitdem wohnt dieses kleine graue Ding unter meinem Sofa. Welches ich selbstverständlich nicht mehr benutze. Und heute hat es wieder gepiepst unter diesem meinem Sofa. HYSTERISCH KREISCH. Typisch Frau also.

Nun, lange Rede, kurzer Sinn: ich erwarte von meinen beiden Liebsten, dass sie dieses Problem heute Abend lösen. Aus meiner Welt schaffen. Wie auch immer. Während ich mit meinen Kumpels im Fussballstadion ein Bier trinke. Typisch Frau also!


Freitag, 14. März 2014

Nicht mehr da!

So sehr ich mich auf das kommende Wochenende gefreut habe, so sehr belegt ein tiefschwarzer Schatten den heutigen, sonnigen Beginn ebendieses. "Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt" las ich heute morgen auf meinem kleinen i. 

Auch nach xmaligen Lesen dieser Nachricht verstehe ich den Lauf der Dinge noch immer nicht. Jemand hat den Sohn, den Bruder verloren. Ganz viele einen wunderbaren Menschen. Er den Kampf. Er ist einfach nicht mehr da. Unfassbar und definitiv nicht in Worte zu fassen sind die momentanen Gefühle. 

Meine Gedanken sind bei deiner Familie, ganz fest. Und auch ein bisschen beim 8. Juli 2013, als wir an einem Montagabend gemeinsam im kleinen Rahmen das Fässchen gekillt haben. Gute Reise, lieber Freund.

Der Tod ist nichts...

Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
Henry Scott
 
Bildquelle

Freitag, 28. Februar 2014

Wär i bi!

Du fragsch mi, wär i bi,
du fragsch mi, was i cha;
möchtsch wüsse, gäll,
werum i di nid us den Ouge lah.

I weiss nid, wär i bi,
i weiss nid, was i cha;
weiss nume-n es zieht mi zue der hi,
i cha nid vo der lah.

Du zeigsch mir, wär i bi,
du zeigsch mir, was i cha;
drum zeig ou i dir immer nöi,
wi gärn dass i di ha.

Itz weiss i wär i bi,
itz weiss i was i cha.
I gib mi ganz so wie-n-i bi,
i hoff, du nimmsch mi a.

Drum frag nid, wär i bi,
drum frag nid, was i cha.
Bis zfride wenn du weisch,
dass i mis Härz itz gfunde ha.

Und was i gseh i dir,
das find i ou i mir;
drum lieb i di, drum lieb i mi,
damit i ganz cha sii.

Ha di vo Härze gärn,
du bisch mi guete Stärn.
Chönnt i di einisch nümme gseh,
wär's um mi Fride gscheh.

Komponist: Hansruedi Willisegger Textdichter: Hans Zulliger, Bildquelle

Donnerstag, 27. Februar 2014

Letzte freie Plätze!

Blogger bloggen sicherlich keinen Käse. Also nicht immer. Selten. Sie lieben ihn aber, den Käse. In flüssiger Form ist diese gemeinsam-eine-Käsesuppe-vernichten-Tradition quasi nicht mehr wegzudenken. Bereits zum 11. - ELFTEN - Mal findet am 11. März 2014 nun ein Bloggy Fondue statt. Und dieses Mal erneut auf hoher See!

Das Fondueschiffli fährt um 19:15 Uhr ab der Station Zürich Bürkliplatz (die Tore zur Käse-Cruise öffnen sich um 18.55 Uhr - daher denke ich, dass es wohl Sinn macht, wenn wir uns um 18.45 Uhr vor Ort treffen, damit auch ja keiner bereits vorher untergeht). Um ca. 21.45 Uhr werden wir dann wieder am Bürkliplatz anlegen, um dann auch gleich mit der Verdauung und Kalorienverbrennung loslegen zu können.

Einige wenige Plätze sind noch frei beziehungsweise warten noch darauf, besetzt zu werden. Immer wieder freuen sich die BFler auf neue Gesichter und Geschichten - nur keine Hemmungen also, einfach anmelden, teilnehmen und einen tollen, gemütlichen Käseabend verbringen. Eindrücke des vorletzten Bloggy Fondue auf dem Wasser findet ihr übrigens bei Madame Lila hier oder hier beim Falki. Ein Place to be, wie ihr sehen und lesen könnt, definitiv!

ACHTUNG: Beachtet bitte, dass die Anmeldung definitiv ist und dass ich hier leider keine vielleicht, eventuell und schaun ma mal zählen kann. Die gemeldete Anzahl Blogger wird verrechnet. Also, entscheidet euch schnell. Dafür! Die grosse Käseschmelze zum 11. kann beginnen - Schiff Ahoi!

Anmeldung via Facebook-Event oder als Kommentar hier im Blog.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Herzklopfen, Wärme und Glückseeligkeit.

Vielleicht hast du mich, als ich mich das erste Mal in deinen Augen verloren habe, auf eine wundervolle Art gefangen genommen. Noch heute erblicke ich unser gemeinsames Glück, wenn du mich anschaust und das Uns darin erstrahlt. Dein Lächeln das Uns bestätigt. 

Deine Berührungen wärmen noch immer so unbeschreiblich und lassen noch immer den ganzen Körper elektrisch aufladen und aufflammen. Die Lust auf dich ist riesengross. Immer und immer wieder. 


Wenn ich ab und an versuche, in mich hineinzuhören, dann stelle ich noch immer fest, manchmal auch seltsamerweise, dass tief in meinem Inneren vollkommene Ruhe herrscht. Eine Ruhe, welche sämtlichen Alltagsorkanen, schwarzen Gedanken und Unruhen in mir trotzt. Sie schlussendlich sogar besiegen vermag. Eine wohlwollende Stimme, welche mir sagt, ich bin bei dir zu Hause. Du bist mein Zuhause. 

Zerspringen vor Glück und dennoch wie eine ruhige Vollmondnacht bei Schnee. Die Liebe vereint die Gegensätze und lässt alles gleichzeitig wahr werden. Die Liebe zu dir begleitet mich schützend und deine Liebe zu mir führt mich schwerelos durchs Leben. Zumindest dann, wenn ich in mich hineinhöre. Und wenn deine Hand die Meinige umschliesst, entschlossen, wärmend und fest, bin ich noch immer frisch verliebt. Herzklopfen und Glückseeligkeit. 

Meine Seele und mein Herz in Einklang und Zufriedenheit. Und ruhig. Die Zukunft beginnt mit jedem Erwachen neben dir. Immer und immer wieder. You & me = awesome! 


Bildquelle

Dienstag, 4. Februar 2014

BF - ich liebe Dich!

"Du bist also der schwarze Kafka?" sagte er lächelnd, ohne Fragezeichen. Meine Konzentration beschränkte sich nur noch darauf, nicht zu ersticken und möglichst locker zurück zu lächeln. Mit hochrotem Kopf wahrscheinlich. Da sass er nun, vor mir, und redete wie selbstverständlich mit mir. Mit mir, dem Neuling an diesen Bloggy Fridays. Er. In dessen Texte ich mich schon längst verliebt habe. Und nun auch in die Augen des Texters. Verloren seit dem. Falling in love. Kitschäskitschcan!

Dies war vor gefühlten 10 (!) Tagen, genau am 15. Februar 2008, an meinem ersten Bloggy Friday. Geworden daraus ist die schönste, meine Liebesgeschichte, welche mit jedem Tag neu und weiter geschrieben wird. Real life soll sich das nennen. Und das sind die BF’s defintiv. Richtiges Leben, schönes Leben. Freunde sind sie geworden, diese durchgeknallten, zum Teil, meine lieben Blogger.

Vor vier Tagen war wieder Bloggy Friday. Fein gegessen, lecker Bierchen getrunken, schlecht bedient worden und spontan später Dazugestossene umarmt. Anschliessend aus einer Laune heraus zwei Stunden Billiard gespielt. Und gelacht. Ohhhh, viel gelacht, herzhaft gelacht. Und kommentiert. Ich danke euch, lieber Falki, PeterPan, Peter à la Petschi, Stefan akka Swissphoenix, meiner lieben rennenden Miene. Und meinem Engel, der mich umarmend wärmt seit dem 15. Februar 2008. Beinahe zumindest. Es war ein toller Abend. Wie immer mit euch.

Freitag, 3. Januar 2014

War da noch was?

Ein neues Leben? Ein Blog? Vorsätze? Da war so einiges los in den letzten Monaten. Also nicht in allen Bereichen. Im Blog wohl eher weniger. Aber dies wird sich ändern. Ohne eine Einleitung, Begründung, Entschuldigung oder ein Versprechen zur Besserung. Nö. Einfach so. Der schwarze Kafka schreibt wieder. Weil es ihm fehlte. Und er es möchte. Jetzt. Wieder schreiben über das, was ihn freut, aufregt, beschäftigt, erheitert, verletzt und die Tränen netzt oder aber auch ins Traumland versetzt... und nein, nicht Lyrik sondern Prosa. Ausser Lyrik, welche ihn berührt, den schwarzen Kafka. Also nicht von ihm, ausgenommen natürlich dem One And Only Really Kafka welcher genug schwarz ist, ohne adjektiv!

Das Leben ist neu und schön. Wenn Frau es denn möchte und den Mut dazu hat, es neu und schön zu gestalten. Und das Schöne auch als solches wahrnimmt und sich getraut, es zu leben und fühlen. Nun, den Mut hatte Frau und mittlerweilen läuft das Leben als geschiedene, alleinerziehende Mutter ganz... naja, in den Hochs ganz ordentlich. Auch oder besser, weil ich ebent nicht alleine bin. Vertrauen wächst, bekommt kleine Kratzer und Schürfungen, welche verheilen und dazu beitragen, stärker zu fühlen und lieben. Lernen und Vertrauen. "Sich trauen vertrauen, trotz allem" könnte wohl das Motto 2014 sein.  Und die nächsten 86 Jahre.

Vorgenommen fürs 2014 habe ich mir wie jedes Jahr nichts und ganz vieles. Den Hometrainer weniger abzustauben, weil sich KEIN Staub auf einem Hometrainer ansetzen sollte, da der Hometrainer benutzt werden sollte. Benutzt werden will. Er ist ja kein sonderlich origineller Deko-Gegenstand. Oder doch, eigentlich ist er das. Ziemlich originell sogar als Wohnzimmerkunst, so ein Hometrainer. Aber eben, schwarzer Kafka nimmt sich vor, dieses Kunstobjekt weniger abzustauben! Sport und Fitness olé! Btw. ich spreche selbstverständlich NICHT von einem privaten Fitnesstrainer in männlicher Form à la Stason Statham. Hmmm... das wärs ja...! 

Und wo wir gerade bei gesunden Dingens sind – geraucht wird auch im 2014. Den auf Ricardo erstandenen Wärmestrahler für die Terrasse muss amortisiert werden. Genau wie der Hometrainer. Et voilà. Es sollen ja auch noch Ziele und Vorsätze für die nächsten paar Jahrzehnte in petto gelassen werden. 

In dem Sinne - auf ein tolles, überraschendes, zärtliches, emotionales, feinfühlendes und ausserordentlich glückliches 2014. 

P.S. Läck bobby, Bilder einfügen, verlinken, formatieren... kann ich immer noch, nach dieser langen Pause. Kännsch?

Freitag, 21. Juni 2013

Hör niemals damit auf!

Ist meine Hand eine Faust, 
machst du sie wieder auf, 
und legst die deine in meine. 

Du flüsterst Sätze mit Bedacht 
durch all den Lärm 
als ob sie mein Sextant und Kompass wären. 

Applaus, Applaus für deine Worte. 
Mein Herz geht auf, 
wenn du lachst! 
Applaus, Applaus, für deine Art mich zu begeistern. 
Hör niemals damit auf! 
Ich wünsch mir so sehr, 
du hörst niemals damit auf. 

 Ist meine Erde eine Scheibe, 
machst du sie wieder rund. 
Zeigst mir auf leise Art und Weise, 
was Weitsicht heißt. 
Will ich mal wieder 
mit dem Kopf durch die Wand, 
legst du mir Helm und Hammer in die Hand. 

Applaus, Applaus für deine Worte. 
Mein Herz geht auf, wenn du lachst! 
Applaus, Applaus, für deine Art mich zu begeistern. 
Hör niemals damit auf! 
Ich wünsch mir so sehr, 
du hörst niemals damit auf. 

Montag, 18. Februar 2013

Das Ladegerät (in der Schublade) und Salz.

Salzwasser, so sagt und weiss man, reinigt. Zumindest kleinere Wunden. Wenn warme, salzige Tränen über Kratzer und Schürfungen im Herzen und in der Seele rinnen, brennt dies vordergründig zwar schon ziemlich arg, dennoch haben sie anschliessend die ihnen nachgesagte reinigende, eitertilgende Wirkung. Meistens zumindest. Glaubs.

Wenn man dann, ausgelaugt und erschöpft ob dem vielen Salzwasserfluss, auf den Heilungspozess wartend, die warme Hand spürt, welche so tief zur Seele spricht, wie es wohl Worte in diesem Moment niemals vermögen würden, wird der Atem ruhiger und das Herzrasen stellt sich langsam ein. Die Wärme der Hand breitet sich im ganzen Körper wohltuend aus. Der Weltuntergang kann definitiv warten. Ewig, im Fall!

Im zur sprechenden Hand gehörenden Arm in einen traumlosen, aber dennoch seeligen Schlaf fallen und spüren, wie das Brennen allmählich schwindet, tut gut. Im immer noch schützenden, warmen Arm aufwachen, und, obwohl die Augen immer noch ein bisschen brennen und geschwollen sind, zu spüren, dass das Herz lächelt, in Engelsaugen blicken und gleichzeitig wissen, dass das Salz seine Aufgabe erledigt. Das ist dann wohl Glück.

Später dann, leidenschaftlich, sinnlich, wild und doch ganz leise und sanft gemeinsam das Sofa verschmuddeln und sich auf die gemeinsame Zukunft zu freuen; ruhig und seelig zu freuen... Das ist dann wohl Glück.

Mit regelmässigem, tiefem und dennoch leichtem Atem das Ladegerät für die Seelenbatterie in die Schublade zu räumen; nicht ganz zuunterst zwar, weil man es wohl noch brauchen wird, ab und an in diesem Leben, wissend, es jederzeit auch wieder hervornehmen zu dürfen, da die Gewissheit, wo sich der Stecker fürs Aufladen befindet, in einem ruht, befreit und stärkt ungemein.

Salz reinigt; und das Brennen in der Wunde gehört wohl dazu. Auf Kieselsteinenwegen sind Schrammen definitiv nicht ungewöhnlich. Voller Liebe weitergehend, mit Zärtlichkeit, Liebe, Vertrauen und Wärme im Herzen. Den sanften Druck deiner warmen Hand noch immer spürend.

Worte vermögen nicht auszudrücken, wie sehr ich dich liebe, schöner Engel. Nein, sie können dies nicht. Umso wundervoller, dass du meine Seele und mein Herz hören kannst.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Sapere aude!

Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Der liebe gute Kant interprierte diesen lateinischen Ausdruck so. Wortwörtlich bedeutet „Sapere aude“ in etwa: Wage es, vernünftig zu sein!“ Nun, mit der Vernunft ist es so eine Sache. Mir persönlich gefällt Kants Interpretation definitiv besser. Weisheiten halt.

Meinen Verstand habe ich im nun beinahe schon vergangenen 2012 oft benutzt. Mehr als üblich. Dennoch bin ich der steinigen Strasse des Herzens gefolgt. Oft gestolpert, meine Knie auf Kieselsteinenwegen aufgeschlagen und wunderschöne Rosengebüsche haben mich mit ihren Dornen blutig gekratzt (wo auch immer dieser Weg durchging, es hatte Kieselsteine und Rosengebüsche mit spitzen Dornen, ich schwör).

Die soeben verbrachten Weihnachtstage im Kreise meiner Liebsten waren. Genau das. Gefehlt hat mein Schwesterherz samt Gottiängeli und Familie. Aber ansonsten waren sie genau das. Diese Tage. Warm, zärtlich, liebevoll, herzlich und ehrlich. Ehrlich! Ebent im Kreise meiner Liebsten. Definitiv nicht unschön! Wundervoll!

„Es ist so wichtig, bestimmte Dinge gehenzulassen. Loszulassen. Sich zu lösen. Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten. Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch. Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen, erwarte nicht, dass man deine Bemühungen anerkennt, dein Genie entdeckt, deine Liebe begreift.“ (Paulo Coelho)


Du, du und du. Ihr gehört nicht zu den Dingen, welche ich loslassen möchte. Auch wenn es in den letzten Monaten den Anschein erwecken hätte können. Schwarzer Kafkas schlechte Gewissen möchte dies hier erwähnt haben. Und das ist gut so! UND er sei verliebt!

Nun… nun freue ich mich aber sowas von aufs 2013 – und ich hoffe ihr alle auch. Euch. Von Herzen wünsche ich euch einen lustigen, gemütlichen und feuchtfröhlichen Start ins neue Jahr. Adeluege! 
 
Bildquelle1, Bildquelle2

Dienstag, 4. Dezember 2012

Bloggy Fondue - Schiff Ahoi!

So, liebe Freunde des Schreibens mit Geschmack und Liebhaber des schweizer Käses: Das Datum für die Käsesuppe auf hoher See ist gesetzt und die Anmeldung läuft ab sofort via Kommentar hier auf dem Blog oder aber auf der Veranstaltungsseite unserer Gruppe im Gesichtsbuch.

Das Fondueschiffli fährt um 19:00 Uhr ab der Station Zürich-Bürkliplatz (die Tore zur Käse-Cruise öffnen sich um 18.45 Uhr - daher denke ich, dass es wohl Sinn macht, wenn wir uns um 18.30 Uhr vor Ort treffen, damit auch ja keiner bereits vorher untergeht). Um ca. 21.30 Uhr werden wir dann wieder am Bürkliplatz anlegen, um dann auch gleich mit der Verdauung und Kalorienverbrennung beginnen zu können. Ach ja, dies alles möge am Dienstag, 12. Februar 2013 geschehen. Weltuntergang Olé!

Eindrücke des letzten Bloggy Fondue auf dem Wasser findet ihr übrigens bei Madame Lila hier oder hier beim Falki. Ein Place to be, wie ihr sehen und lesen könnt, definitiv!

ACHTUNG: Beachtet bitte, dass die Anmeldung definitiv ist und dass ich hier leider keine vielleicht, eventuell und schaun ma mal zählen kann - dabei ist nur, wer auf "Teilnehmen" klickt oder sich hier via Kommentar anmeldet. Bereuen wird es niemand, wenn er dies tut. Ich schwör!!! 

Die grosse Käseschmelze zum 9. kann beginnen - Schiff Ahoi!

Mittwoch, 28. November 2012

Nicht alleine!

Einfaches Video, welches mich auf eine wundersame Weise tief berührt (nicht wegen dem Schnüggel-Baker, ich schwör!). Wahrscheinlich hat es wohl eher damit zu tun, dass wir uns mit Riesenschritten der heiligen, besinnlichen Zeit nähern, von welcher sich wohl alle wünschen, sie nicht alleine verbringen zu müssen... Und ja, ich bin so unbeschreiblich dankbar, dass ichs nicht bin. Alleine. Wunderschöne Menschen begleiten mich, im Herzen und auch real. Stetig. Wundervoll.


 
If you think that your end is near
When your headache is worse than any passed year
When the only feeling left is fear
All drive to escape disappeared

Nobody should die alone, make a wish before you’re gone
And ask your old friends to share the past before the end

Had a great life, but stayed unknown, unknown.
Everyday spent waiting for the ringing of a phone
Or some visit to flavour your blending days, bland day.
Seems like the sky has turned grey

Nobody should die alone, make a wish before you’re gone
And ask you’re old friends to share the past before the end

Take the step, push the door,
And if you fall don’t lie on the floor
Memories in pictures they’re hanging on the wall
Don’t wait for the others to come
Coz they can’t see what you’ve become
You’re speaking slowly, slowly rotting
Did I just see an angel pass above you’re head?

Nobody should die alone, make a wish before you’re gone
And ask your old friends to share the past before the end

Dienstag, 16. Oktober 2012

Traumzeiten - real geworden!

Die Beiden zusammen zu beobachten lässt mich durchatmen, aus- und aufschnaufen und zur Ruhe kommen. Zumindest für diese, eine Traumzeit lang. Mit erstaunlich selten ruhig gewordenem Puls greife ich zum Buch und lese weiter. Zwischendurch einen Blick zum Pool - schmunzelnd kündigen sich ein paar Freudentränchen an - natürlich sitzt das coole Sonnengebrill. Das ist es... yep, so fühlt sich wohl Glücklichsein an.

Viel zu kurz waren sie zwar, die ersten gemeinsamen Ferien zu dritt – voller Vorfreude plant der schwarze Kafka nun allerdings bereits die Nächsten, welche dann zum Glück um einige Tage länger sein werden. Dürfen.

Noch vor einem Jahr hätte er, der schwarze Kafka, solche Tage als einen wunderschönen Wunschtraum versucht aus seinen Gedanken zu verbannen, nun gehören sie bereits wieder der Vergangenheit an. Wissend jedoch, dass sie wiederkehrend sind. Tage der Wärme, des Glücks, der Freude, der tiefen Liebe und Zärtlichkeit. Wunderschön waren sie, die Tage in der Toscana mit meinen beiden Allerliebsten.

P.S. I: Stolz bin ich, ganz heimlich ;-) auf den Mister, dessen Herz so unendlich gross und offen ist... so gross und offen, dass zwei so grosse Männer Platz darin zu finden scheinen. 

P.S. II: Mein wundervoller, schöner Engel – dass ich den gestrigen, deinen Jahrestag mit dir verbringen durfte, ebenfalls zum ersten Mal und ganz alltäglich, erfüllt mein Herz mit einem Lächeln und meine Augen strahlen glücklich. Es ist so unbeschreiblich schön mit dir und der Gedanke an das nächste, verlängerte Wochenende auf „meiner“ Insel lässt meinen Puls gleich noch schneller schlagen. Auf den gemeinsamen Weg freue ich mich. Trotz und mit dem Salz. Oder den Steinen. Aber sowas von!

Freitag, 14. September 2012

Glück

Eine nervenaufreibende, herzaufwühlende und anstrengende Woche gehört der Vergangenheit an und das ist definitiv gut so. Die Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende, welches übrigens jetzt beginnt, ist, wie ihr euch denken könnt, entsprechend sehr gross.

Verbringen werde ich es mit grossartigen, liebenswerten und wunderbaren Menschen. Life can be so beautiful!

Montag, 27. August 2012

Emotionen olé!

Selten habe ich eine solch von Emotionen geprägte Woche erlebt, wie die Vergangene... Nun, nicht allzu häufig auf jeden Fall... Gut, nicht jede Woche ist so von Emotionen geprägt, wie die Vergangene. Von Positiven und Negativen nota bene! Emotionen.

Den Mittwoch, welcher mit Abstand der schlimmste Tag war eben dieser Woche habe ich bereits mehr oder weniger erfolgreich ausgeblendet. No comment dazu!
 
Am Freitag hatte ein lieber Freund seine Angebetete ge-ehelicht. Welch schreckliches Wort. Er hat zu seiner Liebsten auch vor dem Standesamt JA gesagt. Die darauffolgenden Feierlichkeiten, zu welchen mich mein Engel begleiten durfte, waren wunderschön. Herzlich, offen, ehrlich – wundervoll. Der Engel tanzte sogar mit mir ;-) Auf alle Fälle mein Lieblingshochzeitsfest ever! Yep!

Am Samstag stand mir dann eines der berühhmten, aber definitiv nicht berüchtigten, Überraschungsweekends meines Engels (kurz Ü-WE*) bevor, welches leider wortwörtlich ins Wasser fiel bzw. in den Wind geschossen wurde. Da ich mich nicht, wie mein Engel, monatelang darauf freuen konnte, war seine Enttäuschung wohl ein bisschen grösser, als die Meinige, was wiederum natürlich auch mich traurig werden liess. Sehe ich ihn doch sowas von äusserst ungern enttäuscht und traurig. 

Jännusodenn, hiess die Spontanität und so pilgerten wir dann ganz as usual ans Heimspiel des FC Aarau. Was mich nicht wirklich trauriger machte (3:1 gegen Lugano HELL YEAHHH,- Chlammere zue. Der Engel hielt sich wacker und stand unser Matchprogramm - sogar inkl. Matchkafi - tapfer durch und mit. So ein Sieg wird im Brüggli gebührend gefeiert! Logo! Und nach dem Spiel ist vor dem Spiel – und so liessen wir uns dann anschliessend auch doch immerhin zwei Konzerte am Musig in der Altstadt nicht entgehen. Scharfe Sache! 

Erkenntnisse und Weisheiten dieser Woche? 
Geschenkte Herzen können ganz arg weh tun – blindes Vertrauen gibt’s (noch) nicht mehr in schwarzer Kafkas Leben.

Freundschaft, Familie und Liebe – die definitiv schönsten Gegebenheiten eines Lebens. Vielen Dank euch Beiden für dieses wundervolle Fest.

In Engels Nähe zu atmen, mit ihm zu tanzen, in seinen Armen einzuschlafen und in diesen wieder aufzuwachen ist noch immer unbeschreiblich... es raubt mir schlicht und eifach diesen eben erwähnten Atem.

David Hope ist ein genialer Singer- Songwriter. Unbedingt und aber sowas von hörens- und empfehlenswert. Prädikat – ein Muss! 





*Ü-WE funktionieren folgendermassen: Alle ein bis zwei Monate organisieren abwechslungwseise entweder mein Engel oder ich ein Wochenende... der jeweils Nichtorganisierende weiss bestenfalls bis zum Start nicht, was sie/ihn erwartet. Diese schon beinahe zweijährige Tradition wollen wir beibehalten. Sie ist nämlich berauschend, wundervoll, romantisch, verträumt und... überraschend! Sie darf übrigens kopiert werden, diese Idee!