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Freitag, 9. Mai 2014

"So geht das!"

Im Jahr 2014 jährt sich Philip Maloneys erster haarsträubender Fall zum 25 Mal. So lange schon sind die Geschichten am Radio zu hören – Woche für Woche, Whisky für Whisky. Und noch immer erfreuen sich die Geschichten des mürrischen Detektivs, welcher immer sonntags von 11 bis 12 Uhr auf Radio SRF 3 ermittelt, einer ungeheuer grossen Beliebtheit.

1989 wurde Roger Graf, welcher für die geschliffene Sprache der Hörspielreihe verantwortlich ist, beauftragt, für das Sonntagvormittagsprogramm von DRS 3 Sketche zu schreiben. Er erschuf mehrteilige Kurzhörspiele, welche gleich mehrere Genres parodierten. Eines davon lehnte sich an jenes des klassischen Detektivromans an, und so entstand als Parodie auf Philip Marlowe Philip Maloney. Bald darauf wurde Maloney zum Publikumsliebling und erlangte gar Kultstatus.

"Maloney ist keine Figur, er ist ein Zustand"
Philip Maloney (gesprochen von Michael Schacht, von welchem auch obige Aussage stammt) ist ein ständig von Geldsorgen geplagter Privatdetektiv, welcher dem Whisky zugetan ist und auch öfters unter seinem Schreibtisch schläft. Seine Fälle laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Sie werden ihm von seinen Klienten zugetragen und beginnen in der Regel harmlos, jedoch stösst Maloney im Laufe der Ermittlungen meistens auf eine Leiche. Widerwillig muss er dann mit der Polizei zusammenarbeiten. Der zuständige Beamte (in den Hörspielen namenlos, gesprochen von Jodoc Seidel) ist nicht der Hellste und löst eigentlich lieber Kreuzworträtsel als Kriminalfälle.

Bis März 2014 erschienen 363 reguläre Maloney-Fälle. Ausserdem gibt es einige Sonderfolgen, welche zu bestimmten Anlässen produziert wurden. Zudem schrieb Roger Graf mehrere Romane mit Maloney als Hauptfigur.

Vor 25 Jahren konnte wohl niemand ahnen, dass die beiden Schauspieler Michael Schacht und Jodoc Seidel dereinst regelmässig die Kleintheater füllen mit einer lebendigen Hörspiellesung. 

Nun sind die beiden mit ihrem neuen Programm zu Gast in Oberentfelden und es würde mich, klaro, sehr freuen, das eine oder andere bekannte Gesicht an der BAR zu bedienen! Nüssli und Chips gibts gratis!

Gelesen werden zwei haarsträubende Fälle, welche noch nie am Radio zu hören waren, wie immer aktualisiert und voller schräger, skurrilen Figuren, welche Michael Schacht und Jodoc Seidel sicherlich gewohnt überzeugend darstellen werden. Ein Mann, der im Wald nach einer geheimen Formel Einsteins sucht und der mysteriöse Tod eines anderen Mannes in einem Tram. Gibt es die Formel tatsächlich und was hat es mit dem Projekt Tram-3000 auf sich? All diese Fragen beantwortet wie immer verlässlich Philip Maloney, während ihm der Polizist tatkräftig im Wege steht. Und am Ende wird Maloney wie immer den Fall lösen. "So geht das!".

PHILIP MALONEY: Samstag, 17. Mai 2014, 20.00 Uhr (Kassenöffnung: 19.00 Uhr) in der Aula im Oberstufenschulhaus Oberentfelden. Eintritt: CHF 22.00 (PRO ENDIVELD-Mitglieder: CHF 17.00). Reservationen via info@proendiveld.ch oder hier als Kommentar.

Donnerstag, 14. März 2013

Lust auf Schmuddelgeschichten?

Hotels sind irgendwie ganz eigene Biotope und nicht selten unterhaltsame Studienplätze für Menschenfreunde und –feinde. Hinter die Kulissen kann man als Gast allerdings selten einen Blick werfen.

Der Schauspieler Clo Bisaz hatte ein Leben vor dem Theater. Bevor er sich auf die Bühnenbretter wagte, stand er auf glitschigem Boden und bekochte Hotelgäste aus aller Welt. Als Concierge Giacometti, der von der Réception des Parkhotels aus alles beobachtet und überblickt, die Stimmen und Geräusche des Hauses kennt und um die Wünsche und Marotten der Gäste weiss, lässt Bisaz nun Erinnerungen und Gäste passieren und macht uns mit schrägen Vögeln und bunten Hunden bekannt. Giacometti ist verschwiegen und gibt doch diskret alle Geheimnisse preis. Und sollte ihm einmal etwas entgangen sein, hat es bestimmt der Pianist Jeremy mitbekommen. Dessen Finger tanzen wie von selbst über die Tasten und lassen seine Augen flanieren.

Giacometti erzählt von jenen, die mit ihm im Untergeschoss geschuftet und in Dachkammern gehaust hatten. Von Doledo da Silva zum Beispiel, dem notorischen Hochstapler, Frauenverführer und messerwerfenden Casserolier, der vor noch nicht allzu langer Zeit das Haus verlassen hat, oder vielmehr verlassen musste. Giacometti gibt Doledos Episoden und Eskapaden zum Besten. So erfahren wir von Doledos Weggefährten und Widersachern während seiner Zeit im Parkhotel. Und von Maria, die für die Belegschaft kochte, mit Herz, aber ohne Firlefanz, bei der Doledo Trost fand.

Und nicht zuletzt stellt Giacometti uns die Gäste vor, die - arrogant, anhänglich, schrill, schrullig, dubios, burschikos, knausrig, kränkelnd, überschwänglich, unterwürfig, schüchtern, scheinheilig, begleitet von Hunden, Söhnchen, Liebhabern und Schwiegermüttern – das Parkhotel bevölkern. Der Concierge kennt die Details. Der Pianist schweigt diskret.

Willkommen im 5-Sternhotel
Dieser Aspekt wird dem Abend zusätzlichen Reiz und Witz verleihen – Bisaz agiert vortrefflich. An seiner Seite ist ihm der aus Baden gebürtige Pianist Philippe Kuhn ebenbürtig. Unaufdringlich und doch wohltuent omnipräsent entlockt Kuhn den schwarz-weissen Tasten leichte Ohrwürmer, um zwischendurch immer mal wieder die dramatischen, temporeichen Sequenzen der Geschichten musikalisch zu untermalen.

Allora, kommt vorbei und verbringt einen höchst entspannenden und musischen Wellness-Abend im Fünfsternhotel. Mit oder ohne Schmuddelgeschichten. Ihr werdet anschliessend die Lobby erfrischt und schmunzelnd wieder verlassen. Ich schwör. Und ein Bierchen offeriere ich euch auch. Versprochen.


Doledo da Silva - Geschichten aus der Hotellobby wird unterstützt von Pro Argovia, aargauische Kulturstiftung für die Förderung von Kultur und Wissenschaft.

PRO ENDIVELD: Geschichten aus der Hotellobby, Freitag, 15. März 2013, 20.00 Uhr in der Aula im Oberstufenschulhaus, 5035 Oberentfelden, Eintritt CHF 22.00 (für PRO ENDIVELD-Mitglieder CHF 17.00)
Bildquelle

Donnerstag, 21. Februar 2013

Bullshit!

Sitzungen, Konferenzen, Tagungen, Seminare ect. haben unter Umständen leider einen gemeinsamen Nenner: sie können mitunter langweilig sein und man ist nicht selten hauptsächlich damit beschäftigt, den Kopf nicht nach vorne sinken zu lassen und die Augen offen zu halten.

Wenn sich die Redenden zudem krampfhaft bemühen, in ihren Ohren wohl gutklingendes Fachchinesisch zu benutzen oder sie zum hundertundeinten Mal die gleichen Phrasen benutzen... oder kürzlich einen Kommunikationskurs in der Erwachsenenweiterbildung per Abendschule absolviert haben... *gääähhhn*

Diesem Unding kann allerdings entgegengewirkt werden, und zwar mit Bullshit-Bingo! Einfach vor der Sitzung oder Vorlesung die Bullshit-Bingo-Karten vorbereiten (ACHTUNG: verschiedene Karten, wie beim Zahlenbingsbungs), an eure Mitleidenden verteilen und dann aufmerksam zuhören. Und die so wertvolle Zeit in Vergnügen und Spass ummünzen. Sobald ihr ein entsprechendes Wort hört, das Kästchen ankreuzen – und wenn ihr dann horizontal, vertikal oder diagonal vier Kästchen in einer Reihe habt, aufstehen und "BULLSHIT" rufen! Oder Quaken.

Verschiedene Vorlagen (zum Beispiel für Studenten oder Bauern oder Milizgedüngse oder, oder, oder...), sowie eine Vorlage zum Selber-Ausfüllen findet ihr hier. Weitere, mit einer klitzekleinen Prise Satire versehenen Vorlagen gibt es hier. Die Geschichte des Bullshit-Bingo, oh ja, da gibt es eine, sogar bei Wiki, könnt ihr hier nachlesen.

Und nun viel Spass bei der nächsten Vorstands- oder Wasauchimmersitzung - ihr werdet so aufmerksam und interessiert zuhören, wie schon lange nicht mehr. Und euch auf das nächste "Meeting" freuen. Ich schwör!

Gehört bei DRS 3.

Freitag, 25. Januar 2013

Netzfundstück: Brief aus der RS


Liebs Mueti, liebe Vati

Mir geits guet. I hoffe euch, Ännele, Ueli, Rolä, Ürsu, Brigä, Lüku u Steffu ou. Chöit am Lüku und am Steffu usrichte, dass z Militär auso zigmau gäbiger isch aus jedi Büez daheime und si sech kener Sorge müesse mache wesi de ufbotte wärde.Zersch hani no chli Chummer gha, wiume geng bis am sächsi muess im Näscht blibe, aber ize gfautmer das no so mitem usschlafe. 

Säget Lüku u Steffu, dasme vorem Zmorge nume muess bettä u es paar Sache poliere. Muesch kener Tier füetere, mäuche, usemischte, ga füüre, Houz hacke... würkli chuum öpis. Aso mou, Rasierplficht gits, aber es het sogar warms Wasser. Z zmorge isch chli komisch, mit Orangschesaft, Müesli und so, drfür fähle Härdöpfu, Hamme, Chääs u Wurscht u dr ganz Räschte. Aber weme näbemne Städter hockt wo nume es Kafi suuft längt z Zmorge mit däm sim zäme bis am Mittag wes de widr öppis git. 

Kes Wunger möge di Giele usdr Stadt nüüt loufe. Mir gö öpedie uf Märsch wo dr Fäudi seit es sigi guet für d Abhertig... jä nu so de, wener meint, aus Rekrut hani da nüt z'mäude. Ä Marsch isch öppe so wyt wi vo daheime zur Poscht u rötur, aber wemer aube dert si hei teu scho blatere ade Füess u de fahremer i Laschtwäge zrügg u Höger hets de kener gha!Dr Fäudi isch chli wi üse Lehrer u isch viu am chääre we öpis nid rächt isch. Dr Houptmä isch wi dr Stapi odr so. Majore u süsch höcheri fahre mängisch mit ihrne Chäre düre u luege komisch aber lö eim aube i Rueh. 

U iz chunt z beschte: Mir überchöme Abzeiche fürs schiesse! I weiss o nid wiso... Z schwarze isch grösser aus ä Rattegring u bewegtsech nidemau u schiesst o nid zrügg so wi d Fankhusergiele mitem Luftgwehr. Aus wode muesch mache isch gäbig härelige u träffe. Schüss muesch ou kener mache, di gits scho fertig i Trukli abpackt. När gits no Zwangsmittuusbiudig wome mite angere cha schwinge, aber mi muess süüferli, teu Städter möges nid so vrlide.Im Zwami bini übrigens am beschte, ussert gäge Iseli Küsu hani mau iigluegt, aber dä isch ou ä meter nünzg u hundertzwänzg Kilo u ig mit mine eis sibezg u füfesächzg Kilo... isch haut schwiriger.

Item, dänked dra Lüku u Steffu bscheid z'gä dases wäger nid so schlimm isch wi geng au säge! Liebi Grüess Bärble

Dienstag, 30. Oktober 2012

Achtung Jäger! Mammutjäger!

Der Mammutjäger jagt durch Steppen, hetzt durch Grossstadtdschungels, Abflughallen, U-Bahnschächte und Teppichetagen, befreundet und verfeindet sich mit Handys und Laptops, kämpft gegen Computerviren, taucht in Meere, schwingt sich in die Lüfte und schiesst sich in Blechdosen aus dem Orbit und träumt von fernen Sternen... der Mensch, die Krone der Erschöpfung!

So sehen das zumindest das Duo Erich Furrer und Erich Hufschmid, welches sich als Mammutjäger in vier witzigen Theaterprogrammen mit dem neuzeitlichen Alltag des Menschen sowie den Abenteuern der Evolutionsgeschichte beschäftigt. So kam es, dass sie mit der S-Bahn durch die Zeit rasten, via "Economy class" ihr Glück in der Ferne suchten, bei "Mammutjäger über Bord" das Schwimmen lernten und schliesslich im vierten Programm "Urgeknallt" atomisiert wurden.

Die Menschheits- und Universumsgeschichte schien nach vier Teilen ausgeschöpft. Doch als Hannes Geisser, Direktor des Thurgauer Naturmuseums, die Netzwerkbühne anfragte, ob sie zum 200. Geburtstag von Charles Darwin nochmals ein "Mammutjäger"-Programm auf die Bühne bringen wollen – "sagten wir spontan ja", erzählt Erich Furrer. Schliesslich hätten sie sich seit vier Jahren mit Darwin beschäftigt; beflügelnd dürften gewiss auch die Auszeichnungen vom Casino Theater Winterthur und an den Appenzeller Kabarett Tagen ("Goldige Biberflade") für ihre "Mammut"-Leistungen gewesen sein.



Schnell war den beiden Erichs aber klar, dass ein fünftes Programm ein Résumé bieten sollte – "Neues und Bestes aus den ersten vier Stücken", lautet der Untertitel nun.

Schnell war aber auch entschieden, dass die bewährte dramaturgische Form der rasanten, assoziativen Collage von Alltagsgeschichte und Evolutionstheorie und zwischen Früh- und Neuzeit beibehalten werden sollte.

Die Gelegenheit, frühere Nummern wieder aufzunehmen, nutzten Furrer und Hufschmid, um an einigen Geschichten zu feilen oder Dinge zu präzisieren. Für "Die Krone der Erschöpfung" packen die zwei Schauspieler nochmals alles in 90 Minuten, was sie an Bühnenkunst zu bieten haben. Und ihr physisches Spiel, so verrät Furrer, fordere von ihnen diesmal noch mehr ab. Wer die "Mammutjäger" noch nie erlebt hat, dem kann versichert werden, dass es ein höchst vergnügliches Erlebnis ist, Erich Furrer und Erich Hufschmid bei ihrem schweisstreibenden Spiel zuzusehen.

Nun, liebe LeserInnen, wenn ihr also am kommenden Samstag noch nichts vor habt, nutzt die Gelegenheit und pilgert nach Oberentfelden. Der schwarze Kafka freut sich auf einen Abend voller Witz, Tiefgang und Poesie mit euch. Er reserviert euch sogar "best Place" in der ersten Reihe, ichschwör!

Ab 18.30 Uhr habt ihr zudem die Möglichkeit, euch kulinarisch mit einem feinen Spaghettiplausch verwöhnen zu lassen. Hinterlässt bei Bedarf einfach hier einen Kommentar oder nimmt teil an der Veranstaltung auf Facebook (klickhier).

PRO ENDIVELD: Best of Mammutjäger – die Krone der Erschöpfung! Samstag, 3. November 2012, 20 Uhr in der Aula im Oberstufenschulhaus, Oberentfelden. (Karte

P.S. Die kulturelle Vereinigung beider Entfelden freut sich übrigens über jeden "gefällt mir" Klick auf Facebook. Guggt ihr hier. Messsssiiii *liebschaut*

Freitag, 31. August 2012

Sommerlacher!

Im Rahmen meines Projekts "CD's ab in die Kiste - Bücher ins Regal", welches sich übrigens kurz vor Abschluss befindet, bin ich auf eine Perle aus dem Jahre 1994 gestossen (inkl. persönlicher Widmung des Trios, nota bene!). Zum Glück muss ich sagen - ich hatte glatt vergessen, wie lustig doch einige Schweizer sein können!

Kabarett Götterspass - Live im Studio Lattmann erschien 1994. Die CD zum bestellen und Hörproben gibts zum Beispiel hier bei CeDe, selbstverständlich aber auch auf iTunes zum Downloaden. Leider habe ich es nicht geschafft, die folgenden Videonen einzupassen - aber die CD ist ja auch ohne Bilder definitiv nicht unlustig!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende voller herzlicher Lacher und gefühlsvollen Lächeln, damit wenigstens in euren Herzen die Sonne scheint.




Mittwoch, 21. März 2012

Oha oh Lätz!

Hallo,
Ich weiß nicht, wie ich es sagen, aber ich habe vor langer Zeit senden wir Ihnen einige Fotos tryed, aber ich habe gedacht, dass Sie nicht interessiert sind, mich zu sehen. Aber jetzt werde ich Ihnen die Fotos im Anhang. Laden Sie sich die Bilder und entpacken Sie sie, ich bin sicher, dass Sie sie mögen. Das Passwort lautet: 123456
Have a great day.

Dienstag, 14. Februar 2012

Alles klar?

Ist hier irgendein Info auf Trinkgelder an Bord: die Trinkgelder, die enthalten sind, wenn Sie buchen sind der Speisesaal Mitarbeiter und Sportkommissare Zimmer warten. Wenn machen alle Getränke an Bord, 15% bar Servicegebühr (Trinkgeld) wird automatisch erwirbt den Erwerb hinzugefügt werden.

Trinkgelder für die Träger an der Pier sind in Ihrem Kreuzfahrt-Tarif nicht enthalten, und die typischen Trinkgeld ist $1 - $2 eine Tasche. Die nur andere Trinkgeld nicht inbegriffen im Preis der Kreuzfahrt wäre für Sie Ihre persönlichen Einkäufe machen während an Bord. Z.B. beim Friseur wollte man die Friseurin Tipp, oder wenn Sie eine Massage erhalten und wollte Ihre Masseurin Tipp.

Jedoch, wenn Sie außergewöhnlichen Service erhalten und die Mitarbeiter warten oder Ihre Verwalter Zimmer belohnen möchten, die zusätzliche und nach Ihrem Ermessen wäre. Es ist nicht obligatorisch.

Alles klar!

Happy Valentine's-Day @all!







Freitag, 20. Januar 2012

Warum sich das Hirn zermartern?

Nun, das neue Jahr ist zwar auch bereits wieder ein paar Tage alt, die ersten Vorsätze dürften Geschichte sein und das Januarloch ist angekommen. A propos Vorsätze: sich mehr Zeit nehmen für das reale Leben und Freunde, sich weniger Gedanken über Facebook, Twitter oder Google+ zu machen, ist ein edles Vorhaben. Damit ihr euren Kopf ein bisschen entlasten könnt mit dem Nachdenken, was man da überall bloss immer (lustiges und kluges) schreiben soll, hier ein praktischer Posting-Planer für's 2012.

Januar:
- Gute Vorsätze posten
- Witze über gute Vorsätze machen
- Den Winterspeck thematisieren
- "Wenigstens wird’s schon wieder heller, hahaha." schreiben
- Irgendetwas mit "Das Jahr fängt ja schon mal gut an" posten
- Eltern: Fotos von Kindern mit Schneemännern
- Katzenhalter: Fotos von der Katze im Schnee
- Wichtig: Erwähnen, dass 2012 die Welt untergeht

Februar:
- Witze über den kurzen Monat machen
- Wichtig: Schaltjahr! Witze über Menschen, die an Schalttagen geboren wurden. Überhaupt Witze darüber, was man mit dem zusätzlichen Tag alles anfangen kann.
- Fasnacht blöd finden. Sehr wichtig, passt den ganzen Monat! Also öfters posten!
- Valentinstag blöd finden. Witze über die Schlangen von Männern vor den Blumenläden und über die Abzocke der Blumenindustrie schimpfen.
- Männer: Fotos von den Blumen hochladen, welche man dennoch gekauft hat
- Katzenhalter: Fotos von der Katze im Karnevalskostüm

März:
- 1. März: Fragen, wann denn dieser Schalttag jetzt ist. Hahaha... extremst komisch!
- Bei Temperaturen unter 20 Grad das Ausbleiben des Frühlings bemängeln.
- Entschluss zum Fasten verkünden. Fortgeschrittene Humoristen verzichten jetzt auf irgendetwas vollkommen Sinnloses und posten das stolz. ("Sieben Wochen ohne Kaviar!" zum Beispiel). Wahlweise: Fasten blöd finden.
- Jammern über die Zeitumstellung und den daraus vermeintlich entstehende Schlafmangel. Mehrmals! Behaupten, diese eine Stunde würde einem bis zum Herbst fehlen.
- Erinnerungssätze zur Zeitumstellung posten! Dann zur falschen Zeit "Guten Morgen" schreiben.
- Allergiker: Pflanzen doof finden. Sehr viel über Heuschnupfen schreiben und dabei die Symptome detailliert beschreiben.
- Katzenhalter: Fotos von der Katze auf der Heizung

April:
- Total lustige Aprilscherze schreiben
- Die Aprilscherze anderer unlustig finden
- Blasphemische Witze über Ostern. Wahlweise: Erklären, warum blasphemische Witze über Ostern unlustig und pietätlos sind.
- Über die kurz vor Ostern dramatisch gestiegenen Benzinpreise schimpfen. Mindestens einmal das Wort "Abzocke" verwenden.
- Erste Erdbeeren melden
- Aprilwetter blöd finden
- Katzenhalter: Bilder von Katzen im Osternest
- Hausfrauen: Spargel-Rezepte posten

Mai:
- Witze darüber, dass man am Tag der Arbeit nicht arbeitet. Hahaha...
- Sich ärgern darüber, dass die Erdbeeren noch nicht schmecken.
- Witze darüber machen, dass man von der "globalen Erwärmung" nichts spüren kann.
- Sich auf den Eurovision Song Contest freuen. Mindestens einmal erwähnen, dass das bis letztes Jahr ja noch "Grand Prix" hieß. Wahlweise: Song Contest blöd finden.
- Irgendetwas über den Muttertag schreiben
- Ältere: Behaupten, früher hätten die Erdbeeren besser geschmeckt. Das waren noch Zeiten!

Juni:
- Sich über das viel zu frühe Ende der Spargelzeit beschweren
- Witze über Fronleichnam (Happy Kadaver, hahaha! Voll der Brüller!)
- YouTube-Video "Wann wirds mal wieder richtig Sommer" posten
- Wichtig: Fußball-EM. Entweder hysterische Fan-Postings, oder ununterbrochen darauf hinweisen, wie egal einem die EM ist.
- Hundehalter: Fotos von Hunden die zur Abkühlung in Brunnen springen

Juli:
- Jammern über die Hitze, Kälte oder den Regen
- Neidisch auf die Ferien von anderen sein. Wahlweise: Täglich Fotos aus den Ferien hochladen
- Sehr viel über das Grillen posten. Witze über Vegetarier. Angeben mit den Fleischmengen, die man verputzt hat.
- Sich über die Staus zur Ferienzeit aufregen. Am Besten gleich aus dem Stau heraus posten.
- Sich über die zur Urlaubszeit drastisch gestiegenen Benzinpreise aufregen. Mindestens einmal das Wort "Abzocke" verwenden.
- Tour de France: Wahlweise Tour de France blöd finden. Dopingwitze! Viele!
- Fragen, ab wann eigentlich Sommerreifen drauf müssen
- Katzenhalter: Bild von dem toten Rotkehlchen, das die Katze angeschleppt hat.
- Den Sommer blöd finden
- Ältere: "Früher war der Sommer besser!" Das waren noch Zeiten!
- Eltern: Klagen über das viele Gepäck, das man für die Kinder verstauen und tragen muss

August:
- Über die Sommerhitze jammern und darüber, dass der Sommer schon bald wieder vorbei ist.
- Wespen blöd finden
- Erwähnen, dass die Klimaanlage und Ventilatoren auf Hochtouren laufen. Wahlweise: Sich über Menschen beschweren, welche eine Klimaanlage haben
- Hundehalter: Fotos von Hunden die im See das Stöckchen holen
- Eltern: Irgendwas mit Muscheln basteln, fotografieren und hochladen
- Autofahrer: Hass auf die Traktoren und Bauern thematisieren

September:
- Beschwerden über Lebkuchen in den Supermärkten. Behaupten, das käme auch immer früher.
- Fotos von buntem Laub posten
- Eltern: Bilder von Kindern im Herbstlaub
- Katzenhalter: Bilder von der Katze im Herbstlaub
- Jammern über die erste Erkältung
- Erzählen, wie man den 11.9. erlebt hat. Wahlweise: Verschwörungs-Theorien posten
- Ältere: Darauf hinweisen, dass man früher die Heizungen erst im November oder bei 10 Zentimetern Schnee angemacht hat. Das waren noch Zeiten!
- Hausfrauen: Kürbisrezepte posten

Oktober:
- Kinder, die an Halloween um Süsses bitten, blöd finden
- Halloween überhaupt blöd finden. Erwähnen, dass es aus den USA eingeschleppt wurde. Die Leute, die erwähnen, dass Halloween aus Amerika eingeschleppt wurde, darüber aufklären, dass es ein altes irisches Fest ist
- Zeitumstellung blöd finden
- Laubbläser blöd finden
- Lampionumzüge blöd finden

November:
- Frühe Dunkelheit blöd finden
- Weihnachtsgeschenkesuche blödf finden
- Sich über Leute lustig machen, die jetzt schon Weihnachtsgeschenke kaufen. Sie allerdings insgeheim beneiden.
- Weihnachten schon mal grundsätzlich blöd finden
- sich auf den ersten Glühwein freuen
- 11.11.: Fasnacht blöd finden. Wahlweise: Genau um 11:11 Uhr erwähnen, dass jetzt die närrische Zeit beginnt
- Jammern über Erkältungen und die Symptome gründlich erläutern!
- Katzenhalter: Bilder von Katzen auf Heizungen
- Wichtig: Erwähnen, dass am 21.12. die Welt untergeht. Witze darüber machen, dass man deshalb dieses Jahr keine Weihnachtsgeschenke kaufen muss. Hahaha! Extremst witzig!

Dezember:
- Weihnachtsmärkte blöd finden. Wahlweise: Foto vom ersten Glühwein posten
- Fotos von Weihnachtsdeko hochladen
- Sich über die Menschenmassen beim Weihnachtsgeschenkeeinkauf am Samstagnachmittag beschweren
- Geschäftsweihnachtsessen blöd finden
- Selbstständige: Sich selbst bemitleiden, dass man kein Weihnachtsessen hat
- Fragen, wann man eigentlich Winterreifen draufmachen sollte
- Am 23.12. darauf hinweisen, dass man immer noch keine Weihnachtsgeschenke hat
- Bemerkungen darüber, dass es schon wieder keine weiße Weihnachten gibt
- Darüber beschweren, dass man an Weihnachten soviel essen muss, trotzdem das komplette Menü posten
- Über die zur Weihnachten grausam gestiegenen Benzinpreise schimpfen. Mindestens einmal das Wort "Abzocke" verwenden
- Katzenhalter: Bilder von Katzen in Geschenkboxen
- Ältere: Darauf hinweisen, dass Weihnachten früher besser war. Das waren noch Zeiten! Kommentatoren: Mit "Ja, früher war mehr Lametta" darauf antworten
- Wichtig: Erwähnen, dass man den Weltuntergang überstanden und an der Afterparty teilgenommen hat. Wahlweise: Nichts posten, da der Weltuntergang tatsächlich eingetreten ist
- Silvester blödf finden. Erwähnen, dass das Jahr schon wieder vorbei ist
- Dinner for One-Witze machen und das Video hochladen.

Montag, 16. Januar 2012

Doch, doch, ich habe dramatisches Verhalten!

Hey Jungs und Mädels des guten Geschmacks, lasst uns einen Kinoabend planen, please. Es gab ja wirklich schon unsinnige, abstruse und bizarre Erfindungen, davon wird es wohl sicherlich auch noch einige geben in Zukunft, aber, sind wir doch einmal, nur ein einziges Mal ehrlich, zu den schlechtesten gehört der Vibrator nun definitiv nicht unbedingt, oder?

Nun läuft sie im Kino, diese Geschichte rund um die Erfindung des Vibrators und sie hat sich tatsächlich, zumindest in den Grundzügen, so abgespielt. Am Ende des 19. Jahrhunderst war unter den Frauen, so sagt man(n) die meistverbreitete Krankheit? Genau, Hysterie *grins*, wovon wohl der Filmtitel "Hysteria" abgeleitet wurde. Wahrscheinlich. Hysterie wurde zu dieser Zeit übrigens als Ursache für so ziemlich alle Symptome (dramatisches Verhalten, Halluzinationen, Übererregbarkeit (nanana...) bis hin zu Lähmungen) diagnostiziert. Da hat sich ja nicht viel verändert, so nebenbei erwähnt. Als Behandlung wurden Massage des Intimbereichs, bei welcher die Muskeln und Nerven gelockert werden sollten, verschrieben. Selbstverständlich zu rein medizinischen Zwecken. Da hat so einiges geändert, so nebenbei erwähnt.

Obwohl ja eigentlich nur die Tatsache zählt, dass dieses Teil erfunden wurde, noch ein paar Worte zum Inhalt: Wir befinden uns in England, Ende des 19. Jahrhunderts. Während die Industrialisierung das Aufkommen der Elektrizität gutheisst, beherrscht die viktorianische Prüderie das gesellschaftliche Leben des Bürgertums. An dieser Schwelle versucht der idealistische Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) fortschrittliche Methoden der Medizin in den Londoner Spitälern durchzusetzen, jedoch stossen sterile Verbände oder Händewaschen bei den Ärzten eher auf Unverständnis. So ist Granville gezwungen, sich einen neuen Job zu suchen - ein schwieriges Unterfangen mit seinen "radikalen" Ansichten.

Erst beim Frauenarzt Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce) bekommt er einen Job. Um die Damen von ihrer vermeindlichen Hysterie zu heilen, legen die Ärzte an intimster Stelle Hand an. Dies führt bei Granville zwar zu Handkrämpfen (…), für die Praxis jedoch bedeutet diese Behandlungsmethode einen äusserst befriedigenden durchschlagenden Erfolg.

Als jedoch eine von Granvilles Patientinnen nach einer Sitzung nicht "kuriert" ist und sich beschwert, entlässt ihn der enttäuschte Dalrymple. Der Anstellung beraubt, wendet sich Granville an seinen Mentor Edmund St. John-Smythe (Rupert Everet), dessen Elektrizitätseperimente die Beiden zufällig zur Erfindung des Vibrators führen. Halleluja!!!



Also, wer von euch Lieben nimmt die Organisation des nächsten Kinoabends in die... nun, ööhhmmm, Hand?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Liebling, ich habe mein Auto geschrumpft!

Sie nennen sich "Schrumpf-Experten" oder auch "Small Your Car-Schrauber" und sie sind stolz wie Bolle: Ihr erster geschrumpfter Wagen ist nach einigen Katastrophen nun bereit zur ersten Probefahrt. Doch wird das gute Stück diese auch gut überstehen oder naht bereits das nächste Desaster?

Sachen gibts...


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Konzertjahr 2011? (1)

Im ausklingenden Jahr hat der schwarze Kafka die Faszination der Live-Acts irgendwie wiederentdeckt. Und das ist definitiv gut so. Einen kompletten Rückblick aller in diesem Jahr besuchten Konzerte müsst ihr hier allerdings nicht befürchten, es würde den Rahmen nämlich aber sowas von sprengen. Allerdings gibt es schon einige Konzerbesuche, welche sich in meinem Herzen eingenistet haben. Nicht nur im Musikherzen.

Das definitiv witzigste Konzert ever fand im Zürcher Kaufleuten-Hoflokal statt und zwar am 7. Juni. "Jazz" stand auf dem Programm - Hape Kerkelings Hurz ist Peanuts im Vergleich zu diesem Abend. Alles ganz chic gekleidete, sich äusserst intellektuell präsentierende Menschen sassen da an ihren Tischchen und lauschten den... nun... den Geräuschen und Klängen. Und es schien sogar zu gefallen! Irre, sowas!

In der hintersten und schummrigsten Ecke des kleinen Lokals jedoch kugelten sich zwei Konzertbesucher (welche, dies muss man fairerhalber schon auch erwähnen, mittels Gratiseintritt auf die Idee zur Teilnahme dieses Abends gekommen sind) vor Lachen und zogen unter Anderem auch damit ab und an die Aufmerksamkeit auf sich. Obwohl sie sich wirklich, ich schwör, grosse Mühe gaben, nicht aufzufallen.

À propos nicht auffallen: Damit war es dann endgültig vorbei, als der eine der Beiden unbedingt seinen Teil zu dieser doch sehr gewöhnungsbedürftigen, akkustischen Vorstellung beitragen wollte. Und dies auch tat - indem er lautstark in der (beleuchteten!!!) Kiste mit dem silbernen Besteck wuschelte. Unüberhörbar, aber immerhin stimmte der Einsatz und er hat sein Talent oder Hang zu avantgardistischer Improvisationskunst bewiesen.

Der schwarze Kafka hat noch nie Tränen gelacht an einem "Konzert" und (natürlich nicht nur, aber auch) aus diesem Grund definitiv unvergesslich, aber sowas von! Ein wahrlich toller, wundervoller Abend.


Witziger als Hurz? Das will was heissen ;-))Blocksatz

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Uhrenvergleich: 20:15 Uhr!

Nicht nur für ihn, im Gegenteil, für ganz, ganz viele ist am Sonntag Abend um 20.15 Uhr fertig lustig. Ab dann ist die Zeit für den Tatort im Ersten reserviert. Facebook? WhatsAapp? No Way. Punkt!

So auch für Thomas Rauscher, welcher diesem Zeitpunkt mit seiner Tatortuhr ein würdiges Denkmal gesetzt hat: Die Uhr braucht nämlich exakt 7 Tage, um einmal komplett abgelaufen zu sein. Auf dem Ziffernblatt ist einzig und allein Sonntag, 20.15 Uhr ablesbar.

So sollte man eigentlich keinen Tatort mehr verpassen.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Der Fisch, die Kuh und das Meer!

In Grosshöchstetten ist Viehschau. Und wer die Viehschau gewinnt, ist König. Seit zehn Jahren ist Gemeindepräsident Peter Kellenberger König. Dass das nicht an seinen Kühen liegt, merkt auch Katharina Gut, Matrosentochter aus Hamburg, in Grosshöchstetten gestrandet. Sie macht sich auf, an Kellenbergers Thron zu sägen. Ihr Werkzeug: Ida, die Kuh. Grossvaters Erbstück und die schönste Grossvieheinheit weit und breit.

Wo Gut ist, kann Schön nicht weit sein: Georg Schön, Metzgerssohn, bis anhin nie gross aus Grosshöchstetten raus gekommen. Er heuert als erster Matrose an. Doch anstatt die Weltmeere und Frau Gut im Sturm zu erobern, hat er nur eines im Sinn: Sie um jeden Preis von der Viehschau abzuhalten. Warum nur tut er das? Wer hat hier wen in der Hand? Woher weht genau der Wind? An wessen Angel hängt der dickste Fisch? Und was sagt die Kuh dazu?

Tja, wer nun die Antworten auf diese Fragen bekommen möchte und morgen Abend NICHT am Alter Bridge-Konzert in Bülach ist *grummel grummel grummel wuääääk iiiiwottau* noch nichts vor hat: schön&gut treten mit ihrem dritten Streich "der Fisch, die Kuh und das Meer" in Oberentfelden auf. Eine Schiffsladung Wortwitz, Poesie, geistreicher Satire und ganz viel Fantasie wären euch garantiert - dazu eine "Best-Place-Garantie" von mir persönlich!

Freitag, 21. Oktober 2011, 20.00 Uhr in der Aula Oberstufenschulhaus in Oberentfelden. Eintritt: 20.00 CHF (PRO ENDIVELD-MitgliederInnen: CHF 15.00). Kassenöffnung 19.30 Uhr.

Montag, 26. September 2011

Bist du auch ein Flaschenöffner?

Beim Lipton Yellow Stunt Project zeigt Robin Rehmann mit einem Augenzwinkern jeden Monat neue und verrückte Stunts und ruft die User auf, ihre eigenen Stunts zu posten. Diesen Monat geht es den Flaschen an den Kragen! Bis zum 17.10. habt ihr Zeit euch als Flaschenöffner zu beweisen.

Wie bekommt man am originellsten den Lipton Ice Tea ins Glas? Eurem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Eine Jury wählt aus allen eingesandten Fotos und Videos die beste Wasser-Action aus und prämiert sie mit einer Palette 1,5 l Lipton Ice Tea (84 Sixpacks), Geschmack nach Wahl. Nun, Prost dann!

Als Trostpreis winken den Plätzen 2-10 iTunes Gutscheine im Wert von jeweils 30 CHF. Weitere Aktionen rund um Robins Stunts gibt es hier.

Mittwoch, 24. August 2011

Montag, 8. August 2011

I ha es Loch, am Grund vo mire Seel...

Nicht das erste Mal freue ich mich auf einen Auftritt mit Endo Anaconda und seiner Truppe stiller Has. Heute treffe ich sie in Zürich im Kaufleuten, zusammen mit lieben Menschen wird das wohl definitiv ein toller Abend.

chlyne tod chlyne tod
bitte nimm mi dra
weiss nid was mit mir passiert
wenn i di hüt nacht nid cha ha
viellech gits o d’liebi nid
und es bliebt numme d’sehnsucht zrügg
und die geit länger viel viel länger
als jedes läbeslange glück

chlyne tod chlyne tod
chumm mit mir cho tanze
trink mi us mir göh
viellech isch o d’liebi das
was bsoffe a eim bliebt chläbe
lieber chly tod chlyne tod
als ohni liebi müesse läbe







Donnerstag, 2. Juni 2011

Noch einmal schlafen...

... und dann ist es soweit. Finalmente sehe ich diese Jungs live. Und zwar hier, wo sie übrigens am Samstag gleich noch einmal auftreten tun.

Aber am Samstag treten auch noch ganz andere... und zwar den Ball ins Tor hoffentlich!