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Sonntag, 3. April 2011
Mittwoch, 9. April 2008
Zu viel des Guten!
Aber nur ein bisschen natürlich. Vor einem halben Jahr etwa habe ich mir Bubi eine DVD gekauft mit 45 Folgen der Barbapapas. Ich liebte diese süssen Kerle, allen voran natürlich den Wuschelkopf Barbabo! Und irgendwie verfalle ich bei allem bei vielen Dingen dem Irrtum, was ich als Kind geliebt habe, wird Bubi sicherlich nicht verachten - im Gegenteil, er wird es noch mehr lieben! Nun, dem ist selbstverständlich nicht so, bei den Barbapapas allerdings schon. *freu*
In unserem Gute-Nacht-Ritual sind zwei Folgen dieser Serie eingebaut. Schön. Bubi will allerdings immer etwa die gleichen Zehn gucken, welchemich mittlerweilen ziemlich nerven ich mittlerweilen wirklich in- und auswendig kenne.
Eine dieser so sehr geliebten Folgen: die schönen Künste
In unserem Gute-Nacht-Ritual sind zwei Folgen dieser Serie eingebaut. Schön. Bubi will allerdings immer etwa die gleichen Zehn gucken, welche
Eine dieser so sehr geliebten Folgen: die schönen Künste
Trotzdem cool irgendwie, dass Bubi gefallen an ihnen gefunden hat!
Montag, 21. Januar 2008
Ach der Nik! *seufz*
Das ist auch einer dieser Songs! Beim hören von "The Riddle" fühle ich mich um mindestens 20 Jahre zurückversetzt. Grundsätzlich war ich kein grosser Fan von Nik Kersaw, seine beiden Hits "Wouldn't It Be Good" und eben "The Riddle" allerdings kann ich heute noch Nik Kershaw (getauft: Nicholas David Kershaw) wurde am 1. März 1958 in Bristol geboren und spielte schon als Kind Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug. Mit zehn Jahren stand er zum ersten Mal auf der Bühne. Anfang der 80er tourte er als Gitarrist mit der Jazzrock-Gruppe The Fusion durch die Clubs.
Nachdem sich die Band auflöste, entdeckte Nik den Synthesizer - und das war gut so! Er schrieb Songs, produzierte sie gleich selbst und klapperte damit Plattenfirma für Plattenfirma ab. Erfolgreich, denn Ende 1983 erschien seine erste Single "I Won't Let The Sun Go Down On Me", welche zwar vorerst ein kompletter Flopp war. Anfang 1984 allerdings gelang ihm dann doch der Durchbruch, mit "Wouldn't It Be Good" stürmte er in vielen Ländern Europas bis auf Platz zwei die Charts. Übrigens fanden die Leute danach auch die erste Single klasse!
"Wouldn't It Be Good" vom Album "Human Racing", 1984
Die schnell hintereinander veröffentlichten Alben "Human Racing" und "The Riddle" erreichten in Grossbritannien Platinstatus, die Spitze seines Erfolges erreichte Nik Kershaw mit dem Auftritt beim Live-Aid-Konzert im Londoner Wembley Stadion.
Und heute? 2006 veröffentlichte Nik Kershaw das Album "You've got to laugh" auf seinem eigenen Label Shorthouse Records. Als Gastmusiker auf diesem Album wirkte, nebst anderen, auch Nick Beggs (Bassist von Kajagoogoo) mit.
So nebenbei hat Nik auch ein Buch geschrieben: "Spilling the Beans on... Making It in Music". Er wirft in diesem, leider nur in englischer Sprache erhältlichen Buch einen kompetenten und humorvollen Blick auf das Musikgeschäft.
"The Riddle" vom Album "The Riddle", 1984 (mit speziellem Gruss an Dino!)
Es gibt Songs, die werden immer ein Plätzchen in meinem Musik- Herzen haben - "The Riddle" gehört dazu, nicht nur der guten alten Zeiten wegen.
Montag, 10. Dezember 2007
Helen Folasade Adu!
Radio sei dank, erin-nerte ich mich heute an eine phantastische Band mit einer wun-dervollen Sängerin. Ich Mit Stuart Matthewman (Saxophon), Paul Denman (Bass) und Andrew Hale (Keyboard) zusammen entstand 1983 die Band Sade. Ihre Musik zu beschreiben fällt mir ziemlich schwer. Irgendwo zwischen sanftem Latin-Sound (auf den ich ansonsten nicht wirklich stehe), Jazz (auch nicht sooo mein Ding) und Soul (naja, siehe vorher), unterstrichen mit einer Stimme, wel-che sich nicht aufdrängt oder prahlt, sondern vielmehr als Minimalismus bezeichnet werden könnte. Oder mit den Worten des Spiegels: "Barmusik mit Niveau, schwarz, aber nicht zu inbrünstig, Soul, aber nicht zu heiss, Latin, aber nicht zu hektisch".
Einen eigenen, unnachahmlichen Stil halt, wie ich finde, sich von der üblichen Popmusik-Ware abhebend. Geboren ist Sade Adu (ihr Künstlername) 1959 in Ibadan (Nigeria) als Tochter eines nigerianischen Vaters und einer englischen Mutter. Nach der Scheidung ihrer Eltern wuchs sie in On-Sea (Essex) auf.
Das Debutalbum von Sade, "Diamond Life" (über 7 Millionen Mal verkauft), 1984 erschienen, machte aus der Band gefeierte Stars. 1985 erhält sie dann auch prompt den Grammy für die "beste neue Künstlerin", was eigentlich nicht ganz fair war, denn bei Sade handelte es sich nie um ein Soloprojekt der Sängerin, obwohl man dies aufgrund dieser Ehrung oder diverser Berichterstattungen in den Medien so hätte sehen können. Sade spielen seit der ersten Veröffentlichung in ein und derselben Formation, was den Bandcharakter ziemlich unterstreicht.
Das Folge-Album "Promise" verkaufte sich ebenso gut. Insgesamt 8 Alben sind bisher erschienen, wobei das letzte, 2006 veröffentlichte, "nur" ein regemixtes Best of Album ist. Da empfehle ich vielmehr das 1994er Album, "The best of Sade", auf welchem sich Hits wie "Smooth operator", "Hang on to your love", "Sweetest taboo" oder "No ordinary love" befinden. Wer Sades frühere Alben und Hits nicht kennt, wäre mit dieser CD sehr gut bedient (ebenso natürlich diejenigen, welche sie kennen). Die Magie ihres Gesangs hat mich heute, Radio sei Dank, wieder eingefangen.
Übrigens haben sich zu der Musik von Sade nicht ohne Grund viele Menschen geliebt und Kinder gezeugt (Zitat aus dem Rockmusik-Lexikon von Graf und Rausch).
Mittwoch, 14. November 2007
Wer war schon wieder... Jan Ohlsson?
Der süsseste Lausebengel aus dem TV, wie ich finde. Michel Svensson (im schwedischen Ori-ginal allerdings hiess er Emil Swensson. Sein Name wurde im Deutschen geändert, damit es keine Verwechslungen mit Emil Tischbein geben konnte). Mit seinem Vater Anton, der Mutter Alma und seiner kleinen Schwes-ter Klein-Ida wohnt Michel auf dem Hof Katthult im Dorf Lönne-berga. Zur Familie Svensson gesellt sich noch der Knecht Alfred und die Magd Lina.Michel stellt zwar allerlei Unfug an, meistens sind es aber eher unglückliche Missgeschicke, keine hinterlistige Streiche. Trotz-dem muss sich Michel sehr oft blitzartig vor seinem Vater in die Werkstatt retten. Dort sitzt er dann im verriegelten Schopf, fühlt sich unverstanden und schnitzt seelenruhig ein weiteres Holzmännchen.

Ich bestehe allerdings darauf, dass Michel sehr hilfsbereit ist, das Herz am rechten Fleck trägt und defini-tiv liebenswert. Dies zeigt sich auch in seinen Geschichten immer wieder. Er versucht zum Beispiel Lina zu helfen, als diese von fürch-terlichen Zahnschmerzen geplagt wird, indem er ihr den schmerzen-den Zahn ziehen möchte. Auch lädt er die Menschen aus dem Ar-menhaus zu einem Weihnachts-essen ein (auch wenn der Vater zuerst ein bisschen entsetzt war, weil der Festschmaus für andere Menschen gedacht war). Oder aber er bringt seinen Freund Alfred bei schlimmsten Schneestürmen mit dem Pferdeschlitten zum Arzt und bewahrt ihn so vor dem tödlichen Ausgang einer schweren Blutver-giftung. Definitiv: Michel ist ein toller Junge!
Und Jan Ohlsson? Er spielte nach den Michel-Filmen in zwei weiteren Filmen mit: Terror of Frankenstein (1977) und Dante - Beware of Shark (1978). Er ist Vater von zwei Kindern und arbeitet als Systemtechniker bei einer Datenfirma. Es ist sehr schwer, Genaueres über ihn zu erfahren, denn er lehnt jeg-lichen Kontakt mit der (Presse-) Öffentlichkeit ab. Es heisst, er leide sehr darunter, dass man ihn dauernd mit seiner alten Rolle als Michel in Verbindung bringt. Er folgte auch nie den Wünschen nach TV-Auftritten, die damit im Zusammenhang stehen. Er wohnt mit seiner Familie in Uppsala, wo ich es, den Bildern nach zu urteilen, definitiv auch aushalten würde.
Auf die nächsten 100 Jahre Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf, Michel, Ronja, Karlsson und viele, viele mehr.
Happy Birthday Astrid Lindgreen.
Samstag, 18. August 2007
Laurie-Ann Gill???
Nein, das ist kein neues Sternchen aus einer Billigproduktion von Hollywood. Laurie-Anne Gill nennt sich neuerdings unsere Ex-Miss Schweiz Lauriane Gilliéron! Sie träumt von einer Schauspielkarriere in Hollywood und besucht seit Neustem die Lee-Strasberg-Schauspielschule in Los Angeles.
Dieselbe Schule besuchte auch Melanie Winiger, welche durchaus erfolgreich ihre Schauspielkarriere lanciert hat (Achtung fertig Charlie, breakout), und dies ohne Namensänderung in zum Beispiel Mel-Anny Win! Auch haben sich die Amis mit Namen wie Arnold Schwarzenegger oder Ursula Andress arrangiert. Man könnte sogar behaupten, Lauriane Gilliéron würde den Erfolg begünstigen, da es französisch klingt, und die US-Bürger dem französischen nicht wirklich abgeneigt sind. Aber nun ist es halt so, und wirklich Sorgen mache ich mir deswegen nicht. Viel Glück Mittwoch, 8. August 2007
wer war schon wieder... pernell roberts?
meine erste grosse "liebe"? naja, ehrlich gesagt schon ein bisschen, ja. vielleicht sagt euch aber der name adam cartwright mehr. das war nämlich der absolut coole älteste sohn von ben cartwright (obwohl lorne greene im "richtigen" leben nur 13 jahre älter war, als sein "sohn" pernell roberts). adam war immer sehr dunkel gekleidet und eher ernst und ruhig, und nebenbei erwähnt, der einzige, welcher noch lebt aus dieser serien-familie! ha, da hätte ich doch das richtige los gezogen. in der zweiten klasse schrieb ich ihm (gemeinsam mit einer freundin, welche auf den waschlappen little joe stand) nämlich und träumte von seiner einladung für ferien auf der ponderosa-ranch... nach der sechsten staffel bonanza gab ich diese hoffnung auf, da er, adam, die ranch verliess. ach ja, die ponderosa-ranch war übrigens eine fiktion. obwohl sie am lake tahoe zu tourismuszwecken nachgebaut wurde, gedreht wurde grösstenteils im studio (die innenaufnahmen sogar zu 100%). rückblickend noch ein klitzekleiner fehler: bei bonanza hatten sämtliche männer, inklusive natürlich die cartwrights reissverschlüsse an ihren hosen, welche zur der zeit, in der die serie spielt (ca. 1850) schlichtwegs noch nicht erfunden waren.

...mit schrecken stellte ich unlängst fest, dass nicht nur ich älter geworden bin. john trapper, ein mittelmässiger fernseharzt aus der gleichnamigen serie "trapper john, m. d." ist aus ihm geworden. wiedererkannt habe ich meine erste grosse "liebe" nicht mehr...
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