Mittwoch, 22. April 2009

Der Countdown läuft!

Am Freitag ist es endlich soweit und die Eishockey-WM startet, zum zehnten Mal übrigens in der Schweiz. 16 Teams spielen in den nächsten 17 Tagen um den Weltmeister-Titel, welcher dann im Final am 10. Mai 2009 gekürt wird. Die Schweiz spielt in der Gruppe A, zusammen mit Russland, Deutschland und Frankreich. Es dürft meiner Meinung nach also etwas drinliegen.

Die Gruppenspiele der Schweizer Mannschaft sind am:
Freitag, 24. April 2009, 20.00 Uhr gegen Frankreich
sonntag, 26. April 2009, 15.50 Uhr gegen Deutschland
Dienstag, 28. April 2009, 16.05 Uhr gegen Russland

Die liebe Miene ist seinen "Verpflichtungen" nachgekommen und hat ein "Blogger tippen reloaded" ins Leben gerufen. Mitmachen kann jeder, egal ob Eishockey-Wissen vorhanden ist oder nicht. Selbstverständlich gibts auch etwas zu gewinnen: Ein Präsent aus dem Land, welches den Weltmeistertitel holt - was, wird er spontan entscheiden, je nach Siegerin Weltmeister!

Also, wer sich noch nicht angemeldet hat, tut dies am besten hier, folgt der Einladung und fügt bei "Name Tippgemeinschaft" Blogger tippen ein. Danach kann man sich mit einem eigenen Profil anmelden.

HOPP SCHWIIZ!

Dienstag, 21. April 2009

Ego-Mama!!!

Aber das muss sein zwischendurch, rede ich mir zumindest heute ein! Denn heute ist wahrlich ein Glückstag; ich habe nämlich soeben erfahren, dass ich zu den glücklichen Menschen gehöre, welche am 6. Dezember die DM live erleben dürfen. Obwohl es natürlich nicht das erste Mal ist, freue ich mich jetzt bereits schon wie ein kleines Kind. Und wenn wir schon beim Kind angelangt sind, hier äussert sich nun auch mein Egoismus.

Die beinahe schon traditionelle Samichlaus-Feier im Wald wird dieses Jahr aber sowas von am Nachmittag späteren Morgen stattfinden. Als Organisatorin sollte ich das meinen beiden lieben Freundinnen und ihren Familien schon irgendwie verklickern können...

Müsste ich nun ein schlechtes Gewissen haben? Nein, dies wäre definitiv WRONG!

Donnerstag, 16. April 2009

Tippen dass...?

[Trigami-Review]

Über Totogoal habe ich ja bereits hier berichtet. Das war aber nur Theorie! Vergangenes Wochenende hat der Spass erst richtig angefangen. Dank Totogoal konnte ich meine ersten Tipp-Erfahrungen machen. Eine Villa habe ich mir bis heute allerdings nicht bauen lassen bzw. den Jackpot habe ich leider noch nicht geholt. Erwähnen möchte ich allerdings, dass mein Resultattipp (Bayern München : Eintracht Frankfurt +4 : 0 ) beinahe richtig war, immerhin! Meine erschütternde Bilanz: 6 Richtige, aber eben nicht im Lotto. Mein Fussballwissen über die nichtschweizer Ligen hält sich definitiv noch in Grenzen...

Wie es wohl den Sieger dieses Wettbewerbs ergangen ist? (Die Antworten waren übrigens relativ simpel, für FC Aarau-Fans zumindest) Im Folgenden den ersten Erfahrungsbericht von Buume (vielen Dank an dieser Stelle für deine Zeilen):
"Eines vorne weg: Millionär bin ich nicht geworden. Auch resultatemässig waren mir die Fussballgötter nicht gesonnen. Gewonnen habe ich nämlich gar nichts, nada, njet. Zum Spiel selber kann ich sagen, dass es selbst erklärend ist, wenn man sich auf sein Konto eingeloggt hat. Einfach, übersichtlich und bedienerfreundlich. Nur eben nützt das alles nichts, wenn man einen „söttigen Chäs“ tippt, wie ich es getan habe. Das hat schon beim ersten Spiel (FCA-ACB, und das schmerzt mich eigentlich am meisten) angefangen und sich dann nahtlos bis zum Schluss durchgezogen. Naja, dank den grosszügigen 20 Fr. auf besagtem Konto werde ich ja noch den ein oder anderen Versuch haben, vielleicht mit etwas mehr Glück? Wer weiss?"


Von Monsieur Fischer habe ich seit Sonntag nichts mehr gehört; ich werte dies nun einfach mal als Hinweis, dass er wohl der Eine mit den 13 Richtigen war und sich mittlerweile in Marseille befindet oder sich sonst irgendwo ein Haus gekauft hat. Gönnen tu ichs ihm natürlich sehr und freue mich jetzt schon auf die Einladung!

Nun dann, auf ein Neues an diesem Wochenende. Mein Dilemma ist nun allerdings; soll ich bei der Partie "Bellenz - Aarau" auf meinen Kopf oder mein Herz hören? Nun, bei Geld hört bekanntlich der Spass auf... irgendwie. Obwohl es weder mein Kopf noch Herz zulässt, gegen Aarau zu tippen... und wer mir nun noch das genaue Resultat von Gir. Bordeaux gegen Olymp. Lyon voraussagen kann, kriegt bei einem Jackpotgewinn meinerseits garantiert was ab, versprochen!

Dienstag, 14. April 2009

Trost für Denkschwache!


Menschenköpfe sollen denken!
Wozu haben sie Gehirne?
Doch denken, gar vernünftig denken,
ist nicht Gabe aller Hirne.
Bei wem's nicht klappt, der sage sich:
So wie es ist, so ist es gut.
Denn uns're Köpfe eignen sich
ja immer schon genau so gut
als Ständer für 'nen Hut.

Manfred Rüdenauer

Dienstag, 7. April 2009

Wer weiss es?

Heute ist es soweit und ich schreibe den hier versprochenen Wettbewerb aus. Zu gewinnen gibt es Zwanzig Franken. Nicht wirklich in bar, dafür sind sie vermehrungsfähig. Zwei glückliche wissende Leser kriegen von mir eine Gutschrift im Wert von CHF 20.00 auf ein TOTOgoal-Konto. Wer noch keines besitzt kann trotzdem mitmachen, denn das Erstellen eines solches kostet nix.

Teilnahmebedingungen gibts aber auch bei einem kafkaesken Wettbewerb. Derjenige oder diejenige, welche abkassieren möchten, sollten bereit sein, seine bzw. ihre Tipp-Erfahrung in zwei, drei Sätzen zusammenzufassen. Getippt werden muss am nächsten Wochenende. Ach ja, und mindestens 18 Lenze sollte man schon auf dem Buckel haben.


Wettbewerbsfragen:

1. Wer wurde 1914 Schweizer Meister?
2. Wer wurde 1985 Cupsieger?
3. Wann wurde das Stadion Brügglifeld eingeweiht (genaues Datum)?


Allzu schwer sollte dies nicht sein, ist ja quasi Allgemeinwissen! Die zwei Personen, welche mir am schnellsten die drei korrekten Antworten als Kommentar hinschreiben und die Teilnahmebedingungen erfüllen respektive akzeptieren, gewinnen!


Aktualisierung: gewonnen hat "buume" und der Monsieur Fischer. Ich wünsche euch viel Glück beim Tippen und über eine allfällige Gewinnbeteiligung meinerseits werden wir noch reden...

Montag, 6. April 2009

Frühlingsputz à la ExtraFilm!

[Trigami-Anzeige]

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50x75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film: Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Donnerstag, 2. April 2009

Mittwoch, 1. April 2009

Wie die Aasgeier!

Obwohl der Vergleich äusserst hart erscheinen mag, trifft er leider irgendwie doch zu. Heute morgen besuchte ich eine Kinderbörse (Kleider, Schuhe und Spielzeug) im Tellizentrum in Aarau und staunte bereits am Eingang nicht schlecht. Auf 10 Uhr war die Türöffnung angesetzt - eine gute Freundin und ich waren um 9.50 Uhr da - aber im ganzen Vorraum drängten sich schon über 50 Mamis mit riesigen, leeren Taschen und Einkaufswagen, umgeben von quängelnden Kleinkindern und schreienden Babys in Kinderwagen. Ungläubig schauten wir uns, beides Börsenneulinge, an und ein leichtes Unwohlsein überkam mich ein erstes Mal.

Als dann die Türen endlich geöffnet wurden, wähnte ich mich definitiv im falschen Film. Ich kannte dies bisher nur aus dem TV; Bilder eines Sonderverkauf bei Aldi und Konsorte drängten sich in mein Bewusstsein.


Mütter stürzten sich auf die Tische mit Kinderkleider, ihre Kleinen an einer Hand am Boden nachschleifend nachziehend. Wie wildgewordene Hyänen rissen sie die Hosen stapelweise an sich, um sie dann, wenn als nicht gut genug befunden, einfach auf einen Haufen zurückzuwerfen. Sicherlich waren dies alles Mamis, welche ihre Kinder zu Hause ständig zur Ordnung ermahnen. Nach fünf Minuten waren sämtliche Grössen durchmischt, mein Unwohlsein ist einem Grauen gewichen.

Im Nachhinein hat es sich, muss ich zugeben, gelohnt - aber es war wahrlich kein sehr schöner Anblick. Drei Frühlings- bzw. Übergangsjacken, ein Paar Turnschuhe, ein T-Shirt, zwei Jeanshosen und zwei Shorts für Bubi kosteten mich 30 Franken, da nehme ich das Beigemüse in Kauf - und nächstes mal eine grosse, leere Tasche mit! Ach ja, beinahe hätte ichs vergessen, ein Nokia 5800 XpressMusic gabs auch noch. Dies allerdings im Orange-Shop eine Etage höher - und definitiv für Mami! *freudehab*