Dienstag, 31. März 2009

TOTOgoal - spannend und lukrativ!

[Trigami-Anzeige]

Seit dem 1. März 2009 kann man mit TOTOgoal, ein Nachfolgeprodukt von TOTO-R, tippen. Wie bisher tippt man, ob 13 Partien mit einem Heimsieg (1), Auswärtssieg (2) oder Unentschieden (X) enden. Neu kann man allerdings noch das exakte Resultat eines Spiels voraussagen - und mächtig gewinnen. Im Moment befinden sich CHF 850'000.- im Jackpot (!), da bekommt wohl noch manch Fussballprofi Lust aufs tippen. Um den Jackpot zu knacken muss man 13 richtige Tipps (1, X, 2) abgegeben und das Resultat richtig getippt haben. Gewinnen kann man allerdings bereits ab 10 richtigen Tipps.

TOTOgoal wurde lanciert von Swisslos* und um die Werbung auch mächtig voranzutreiben, gelang es Swisslos, Gilbert Gress ins TOTOgoal-Boot zu holen. Den ehemaligen Spitzenfussballer und Fussball-Experte des Schweizer Fernsehen näher vorzustellen, ist wohl nicht wirklich nötig.



Im Totoprogramm, welches jeweils ab Dienstag in den Lotto-Verkaufsstellen aufliegt, werden spannende Fussballpartien aus den wichtigsten europäischen Ligen angeboten. Der Mindesteinsatz beträgt 3 Franken für zwei Tippkolonnen. Eine ausführliche Anleitung und viele Tipps rund ums Tippen findet ihr auf dieser Guided Tour getippt.

Erhältlich ist TOTOgoal an den rund 4'000 Lotto-Verkaufsstellen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Allerdings kann man TOTOgoal auch ganz einfach und bequem via Internet spielen. Mitmachen dürfen alle Personen über 18 Jahre, welche ihren festen Wohnsitz in der Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein haben.

Wenn man auf keinen Fall einen allfälligen Jackpot verpassen möchte und sowieso vorhat, Woche für Woche bei TOTOgoal mitzuspielen, hat man die Möglichket eines Abos. Man könnte das Tippen soger den Experten überlassen, wobei man natürlich viel lieber mit dem eigenen Fussballwissen brillieren möchte.

Der Reingewinn, welcher Swisslos mit TOTOgoal macht, kommt übrigens vollumfänglich gemeinnützigen Organisationen (Projekte in den Bereichen Kultur, Soziales und Breitensport) und nationalen Sportorganisationen (Swiss Olympics, Schweizer Fussball oder Schweizer Eishockey) zugute.

Weitere nützliche Informationen über TOTOgoal:
Systembroschüre
Statistiken
FAQ (frequently asked questions)
Interviews zu TOTOgoal

Auf Fussball- bzw. Tippfreunde, welche hier mitlesen, wartet im April noch eine kleine Überraschung. Ich werde einen Wettbewerb ausschreiben, bei welchem es 2 x 20 Franken Tipp-Guthaben zu gewinnen gibt. Bei einem allfälligen Jackpot-Gewinn würde ich mich dann allerdings gerne beim Ausgeben beteiligen. Mehr Informationen dazu gibt es in etwa zwei Wochen hier auf Creeping Distrust.

*Swisslos ist eine Genossenschaft und bietet Lotteriespiele (Zahlenlottos) und unmengen von Losen an. Seit 2007 hat Swisslos auch die Sportwetten (Toto, Sporttip und seit März 2009 TOTOgoal) übernommen, welche sie im Auftrag der Sport-Toto-Gesellschaft betreibt und vermarktet.

Montag, 23. März 2009

Das Original!

Dieser Song nervt mich im Moment gewaltig, wenn er im Radio gespielt wird; und das ist leider nicht wenig. Jedes Mal, wenn ich den Anfang des Songs höre, greife ich zur Fernbedienung, um die Dezibel ein bisschen hochzuschrauben. Jaja, ich falle immer wieder herein und werde nach den ersten Tönen enttäuscht. Deswegen bekommt das Original nun hier einen Platz.


Time Of The Season von "The Zombies" (1968)

Mittwoch, 18. März 2009

Einfach Hammer, diese Frauen!

Ich bin eine Hammerfrau. Klar, dass euch das schon lange sonnenklar ist. Seit gestern bin ich eine offizielle OBI-Hammerfrau; ich besuchte nämlich einem Heimwerker-Workshop für Frauen, welcher in Oftringen im "wie wo was weiss"-OBI stattgefunden hat. Fünf Quartiermamis Hammerfrauen haben sich gemeinsam ohne Vorbereitung (!) in dieses Abenteuer gestürzt.

Einerseits hört sich das Ganze natürlich sehr Klischeehaft an, andererseits muss ich zugeben, dass es teilweise wirklich sehr Interessantes zu erfahren gab. Der ganze OBI-Baumarkt wurde für diesen Zweck am gestrigen Abend in fünf Themenwelten eingeteilt:

1. Küche, Bad und Böden (von Plättli über Lavabo bis Laminat)
2. Maschinen (Material, Montage, Anwendung)
3. Malen und Verputzen (Lebensräume gestalten)
4. Garten und Pflanzen (Orchideen, Umtopfen, Frühjahrsbepflanzung)
5. Fachmarkt (SportXX, M-Electronic, Micasa)

In jeder Themenwelt gab es dann verschiedene Workshops und Frau durfte sich drei à je ca. 30 Minuten aussuchen. Frau schwarzer Kafka entschied sich als Erstes für die "Frühjahrsbepflanzung von Beeten und Garten" und war bereits nach drei Minuten kurz vor dem Davonlaufen bzw. ist es. Da wurde gezeigt, wie man ein Primeli in eine Schale pflanzt... Okay, dachte ich mir, und schlich mich davon. Nun streunte ich 30 Minuten wie ein ausgestossener Dackel im Baumarkt herum und überlegte, welchen Reinfall mich wohl als nächstes erwartet.

Ich habe mich schliesslich für den Posten "Plättli verlegen und schneiden, Fugen" entschieden und siehe da: Interessant! Die Badrenovierung kann ich nun übernehmen. Frau durfte Plättli schneiden (jaja, wenn mans mal gemacht hat, weiss ich nun auch, ist es nicht wirklich eine Kunst), Plättli verlegen (unbedingt Zahnspachtel verwenden und Fliesenkreuze nicht vergessen!) und die Fugen mit Silikon füllen (DIAGONAL in die Fugen drücken, sehr wichtig).

Als Letztes besuchte ich dann den Workshop "kleine Reparaturen an Sanitär und Bad" und weiss nun, dass man Silikondichtungen nur noch einmal pro Woche entkalken muss (nicht wie die Üblichen, welche man einmal im Jahr zweimal die Woche sollte).

Anschliessend wurde uns Frauen noch ein reichhaltiger Apéro offeriert, wobei ich erstaunt feststellen musste, wie grossen Hunger dieser Abend bei einigen Frauen ausgelöst hatte. Als "zum Mitnehmen" bekamen wir ein schigges "Hammerfrau"-T-Shirt plus ein Plastikeimer, gefüllt mit vielen, zum Teil durchaus nützlichen Dingens.

Details und weitere Frauenworkshop-Daten findet ihr hier! Momol, lustig wars schon. Ein grosses Merci, Sonja, fürs Organisieren.

Dienstag, 17. März 2009

Fast wie in normal!

Ein beinahe ganz gewöhnlicher, unspektakulärer Dienstag. Um 7.00 Uhr aufstehen, Bubi den Tee für die Waldspielgruppe aufsetzen, Knöpfchen für Kafkas Kaffee drücken, Bubi das Morgenessen bereitstellen. Dann Bubi sachte wecken, gemeinsam frühstücken, Bubi anziehen und anschliessend gemeinsam seinen Rucksack packen.

Inzwischen hat sich auch Frau schwarzer Kafka angezogen und um 08.45 sind wir beide startklar. Aber jetzt kommts: Ich kann Bubi mit unserer "neuen" Familienkarre an den Waldrand bringen. Genau, wir haben wieder ein Auto. Yeah! Die Macchina stellte sich im Nachhinein übrigens als Ford Escort heraus und nicht wie von mir hier fälschlicherweise als Ford Mondeo angepriesen. So viel zu meinen Kentnissen über motorangetriebene Fahrzeuge.


Aber irgendwas stört bzw. irgendwie fühlte ich mich noch nicht so richtig "zu Hause" in dieser Kiste. An was das wohl liegen mochte? Was fehlte noch? Platz ist zu Genüge vorhanden, CD-Player läuft einwandfrei und Bubi sitzt ebenfalls an seinem Platz, das konnte es also alles nicht sein. Mein Hirn lief nun hochtourig, was so früh am Morgen relativ anstrengend ist. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen - aber klar, wie konnte ich das nur vergessen.


Et voilà - nun kanns losgehen! *grins*

Samstag, 14. März 2009

So ein Käse!

Gestern war es endlich wieder einmal soweit und der schwarze Kafka pendelte nach Zürich zum bereits legendären Bloggy Fondue. Bereits im Zug traf ich die liebe Frau Lila in äusserst charmanter Begleitung: Frau Canela und Herrn nix ganz gut aus Germany stiegen in Lenzburg zu. In Zureich gesellte sich Bluetime zu uns und wir begaben uns auf einen etwas längeren als geplanten Stadtspaziergang zum le dézaley. Aber Doris macht sich trotzdem ganz gut als Stadtführerin, impfall!

Überwältigend viele Blogger waren bereits anwesend - es galt also viele, neue Gesichter zu entdecken. Durch die Grösse der Gruppe waren wir gezwungen, uns am zweiten Tisch niederzulassen, was erneut die Frage der 10-Minuten-Rochade aufwarf. A propos Rochade, der Roger gab sich alle Mühe und wechselte seinen Platz defintiv öfters, als Einigen lieb war, mir aber ganz gut gepässlet hat.

Als dann das Ende kam, gings los. Selbstverständlich war das Fondue Superba (jaja, DAS können die Zürcher) - für mich heisst dies allerdings, dass heute wieder einmal Punkte gezählt werden. Nicht nur auf dem Brügglifeld! Dieses Problem wird der Ray wohl nicht haben, er verzichtete nämlich ganz auf die Käsesuppe, aber ein i hat er dafür.

Der hoewe stellte sich, wieder einmal mehr (!) sehr geschickt an beim Flirten, obwohl er ja leider nun vergeben ist. Chic bzw. schlau und TKKG verliessen uns dann bereits nach dem Nachtisch, wobei, so richtig einig waren sie sich nicht, kamen sie doch bereits nach fünf Minuten wieder, um dann doch wieder zu gehen.

Mit der sympathischen Farfalla und dem smarten Strohsilo kam ich leider gar nicht ins Gespräch, was sich allerdings bei einem nächsten Treffen hoffentlich ändern wird. Auch das Honigbärli scheint ein sehr lustiger und umgänglicher Blogger zu sein - ich bin sicher, auch dies wird sich noch bestätigen. Bei Sam hat sich dies auf alle Fälle!

Ein bisschen überfordert hat mich das Lokal, welches Roger und Falki für die After-Party rekognostiziert hatten... Ob das nun die Swinger- bzw. Singlegesellschaft von Zürich war oder sonst etwas rötliches für ältere Herren kann ich nicht mit Gewissheit sagen - evtl. kann man darüber bei fraggle mehr lesen, hielt er es doch mit den Ortsansässigen noch länger aus da.

Ganz Tschentlemän like begleitete theSwiss Bluetime und mich zum Bahnhof bzw. aufs Perron und auf der Heimfahrt leistete mir der Commissario Brunetti Gesellschaft.

Fazit: ein, wie nicht anders erwartet, absolut gelungener Blogger-Abend und die Vorfreude auf ein nächstes Treffen mit euch besteht absolut!

Dienstag, 10. März 2009

Frühlingssonne!

Zumindest im kafkaesken Häuschen! Mir reichts nämlich allmählich wirklich beim Nachdraussenschauen.


Ich denke, ich produziere mal etwa 50 solche Gläser, bis dann wirds wohl schon richtig Frühling werden. Als ein besseres Zeichen werte ich allerdings auf jeden Fall, dass das Datum der offiziellen Grillsaison-Eröffnung im März seit heute steht!

Donnerstag, 5. März 2009

Endlich!

Schon seit einiger Zeit habe ich dem Monsieur Musik versprochen - nun habe ich die CD endlich gebrannt noch einmal gekauft und somit zum Glück wieder einmal gehört. Einfach Wahnsinn, diese Musik von Diabologum, über welche man leider beinahe nichts findet im Internet - zumindest auf Deutsch nicht. Die Gruppe (Duo) gibts seit 1998 nicht mehr, was zu bedauern ist. Expérience ist das Nachfolgeprojekt von Michel Clup, dem einen der Beiden, welches sich allerdings auch ganz gut hören lässt.

Die CD "#3" von Diabologum ist definitiv sowas von zu empfehlen, und damit nicht nur der Monsieur Fischer in den Genuss kommt, folgen hier noch ein paar Songs.


Diabologum - A découvrire absolument



Expérience - des Héros



Expérience - les aspects positif des jeunes énergies négatives

Montag, 2. März 2009

Da war doch noch irgdendwas!


"Guten Morgen, was darfs denn sein?"


"Nun, 200g Appenzeller, 1 Schwarzbrot und... irgendwas war da doch noch? Ach ja, einen Ford Mondeo, möglichst dunkel, unfallfrei, ab Service und vorgeführt! Was macht das?"

"Oh, dann bekommen Sie von mir noch zirka CHF 500.-!"

So in etwa bin ich mir heute vorgekommen, als ich mit meinem werten Herrn Gemahl und Bubi dahin ging.

Okay, zugegeben, meine Erfahrungen mit dem Autokauf halten sich schwer in Grenzen. Die einzige Karre, welche ich mir einmal gekauft habe, durfte ich keine 24 Stunden später abschleppen lassen - Totalschaden! Da habe ich heute natürlich gerne das Wort dem Liebsten überlassen. Wobei, viel geredet, geschweige denn gefeilscht, wird da also nicht wirklich. So viel (und keinen Rappen mehr) kriegen Sie für Ihren "Alten" - diesen Ford hier könnten wir Ihnen zum Beispiel anbieten, so in dieser Art wird da geschäftet. Nun, Herr Nasar, da bin ich mal gespannt, ob es so flott weitergeht mit unserem Umtausch!

Auf alle Fälle freue ich mich sehr, in Bälde wieder mobil zu sein. Ob mit einem Ford oder VW, ist mir da eigentlich ziemlich egal. Obwohl, den da unten würde ich ehrlicherweise schon bevorzugen - leider nicht wirklich Familientauglich. Auch budgettechnisch.

Sonntag, 1. März 2009

Frust!

Im Moment ist es nicht sehr erfreulich, ein Spiel meines geliebten FC Aarau zu besuchen. Immerhin war die Stimmung am Himmel unterhaltsam. Das, was auf dem Rasen gezeigt wurde, war es nämlich nicht wirklich.