Mittwoch, 26. November 2008

Die lieben Achtziger!

Bei ihr gesehen und als bekennende Liebhaberin der achtziger Jahre Musik natürlich gleich getestet. Nun, obwohl nach meinen Lieblingen aus dieser Zeit nicht gefragt wurde, ein akzeptables Resultat, wie ich finde.

I scored a 88% on the 80s Music Video Quiz

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Mist!


Der Müllmann ist da.
Sag' ihm, wir brauchen nichts.
Chico und Groucho Marx

Oder: Wieder einmal vergessen, die Abfallmarken einzukaufen!

Montag, 24. November 2008

Genau das Richtige!

Diese Woche gibt es so unglaublich viel zu tun, dass ich gar nicht genau weiss, wo ich beginnen soll... Allerdings wird es wohl die letzte wirklich stressige Woche sein in diesem Jahr und deswegen: was solls! Zum herunterkommen empfehle ich mir selbst zwischendurch ein bisschen Yoga oder folgenden Song von Israel Kamakawiwo 'ole

Sonntag, 23. November 2008

Gefühle zeigen

[Trigami-Review]



"Die Emotionale: Als besonders gefühlsbetonte Person zögerst du nicht, deine Gefühle zu zeigen. Es tut dir einfach gut, deinen Gefühlen freien Lauf zu lassen: Du brauchst das, um die geballten Emotionen loszuwerden, die sich permanent in dir anstauen. Du teilst dich gerne mit und behältst die Dinge nicht gerne für dich. Du bist ehrlich und versuchst gar nicht erst, deinen Mitmenschen etwas vorzumachen oder deine wahren Gefühle zu verheimlichen. Du lässt alles heraus: Wut, Trauer, Freude, Glück... ganz egal welche Person dir gegenübersteht."

So lautet mein Resultat am EQ-Emotionstest von Kleenex - lass es raus, der aktuellen Werbekampagne von Kleenex, in welcher es äusserst emotional zu- und hergeht.




Die Studie "Kleenex - lass es raus" widmet sich ausführlich dem Thema Emotionen. Darin werden einige interessante Ergebnisse präsentiert. Ob jemand in städtischem oder ländlichem Gebiet lebt, hat laut dieser Studie zum Beispiel keinen Einfluss darauf, ob und wie jemand seine Gefühle zeigt. Für mich jedoch defintiv nicht überraschend ist das Ergebnis im Vergleich zwischen Frau und Mann. Frauen teilen ihre Emotionen gerne mit einer besten Freundin oder einem besten Freund, Männer hingegen bevorzugen es, ihre Gefühle für sich zu behalten. Es lebe das Klische!

Mit "Weinen/eine Träne verdrücken" und "Lachen" reagieren gemäss dieser Studie die meisten Menschen auf grosse Emotionen, gefolgt von "wütend herumschreien". An letzter Stelle steht das "verarbeiten von Glück oder Trauer still für sich".

Einen im doppelten Sinne zur emotionalen Vorweihnachtszeit passenden Wettbewerb gibt es auf der Homepage von "Kleenex - lass es raus". Monatlich werden nämlich 1000 Franken in Bar verlost. Man muss lediglich einen Bild- oder Text-Beitrag auf der «lass es raus» Website veröffentlichen und schon nimmt man an der monatlichen Verlosung teil.

Zu meinem Testergebnis nun aber doch noch Folgendes. Dass ich emotional bin ist unumstritten. Dass ich sehr relativ nahe am Wasser gebaut bin, muss ich mir wohl auch eingestehen. Allerdings spielt es mir sehr wohl eine Rolle, wer das Gegenüber ist. Und wenn ich ehrlich bin, fällt es mir leichter, Wut und Trauer zu zeigen als Freude und Glück, was mich nun doch schon ein bisschen nachdenklich stimmt.

Zum EQ-Emotionstest
Zur Kleenex "Lass es raus" Studie
Zum Wettbewerb

Donnerstag, 20. November 2008

Vorsicht Rutschgefahr!

Nein, bei uns hat es noch nicht geschneit. "Vorsicht Rutschgefahr" ist das Motto des heutigen Aktionstages Ethanol-Probleme. Verschiedene Organisationen erinnern heute an die Risiken, welche zu einer Ethanol-Sucht führen können. Laut Schätzungen sollen in der Schweiz rund 300'000 Personen ethanolabhängig sein.



Grundsätzlich ein heikles Thema und ich werde mich weder darüber lustig machen, noch einen Selbsttest ausfüllen. Ich werde mich, wie praktisch jeden Donnerstag, mit meinen Freunden im Stammpub treffen und ein paar oder zwei Bierchen trinken.

Mittwoch, 19. November 2008

"How do we sleep while our beds are burning"

Dienstags jeweils habe ich die Qual der Wahl. Ich stehe vor unserem CD-Regal, welches doch ein paar Hundert Silberscheiben beinhaltet, und möchte den passenden Sound für meine Putzsession auswählen. Da Bubi ja im Walde weilt, kann ich die Lautstärke auch ein bisschen so aufdrehen, wie ich möchte.

Diesen Dienstag habe ich mir unter Anderem "Diesel And Dust" von den Midnight Oil hervorgegriffen und wieder einmal mehr festgestellt, welch wunderbare Musik in den 80ern entstanden ist. Natürlich gab es Midnight Oil schon früher (1971, damals hiessen sie noch "The Farm"), aber das Album "Diesel & Dust" ist mir definitiv ans Herz gewachsen.


Dead Heart,1987 auf Diesel And Dust

Die Single "Beds Are Burning" ist eine Hymne über das Anrecht der Aborigines auf ihr Land. Allgemein, die Songs von Midnight Oil waren inhaltlich sehr politisch. Themen wie Umweltschutz, militärische Abrüstung oder eben die Rechte der Aborigines sind ganz klar überwiegend.

Peter Garrett, der Sänger der Band stieg noch während seiner Karriere als Musiker in die Politik ein. 1984 war er Mitbegründer der Nuclear Disarment Party. Er scheiterte allerdings bei dem Versuch, in den Australischen Senat gewählt zu werden.


WHOAH, 1987 auf "Diesel And Dust"

Von 1989 bis 1993 (und von 1998 bis 2004) war er Präsident der Australian Conservation Foundation (eine australische Umweltschutzgruppe). 2004 kandidierte er bei den Parlamentswahlen für den Wahlkreis Kingsford-Smith (New South Wales) und wurde mit knapp 50% der Stimmen ins australische Repräsentantenhaus gewählt. Seit dem November 2007 ist er Minister für Umwelt, Kulturerbe und Kunst.

Leider, leider aber entschloss sich die politische Band 2002, sich "in Freundschaft und Respekt" aufzulösen. Dies bedeutete nach 25 Jahren das Ende der Band Midnight Oil. Definitiv, für mich zumindest, immer wieder hörenswert!



Beds are Burning, 1987 auf "Diesel And Dust"

Montag, 17. November 2008

Von Begehren und Verführung im Zirkel der Erotik.

Ein bisschen stolz bin ich schon, für folgenden Veranstaltungshinweis werben zu dürfen. Der nächste Programmpunkt von PRO ENDIVELD hat es nämlich in sich.

Wegen "Unsittlichkeit" wurde der Reigen von Arthur Schnitzler zensuriert, dann aus Mutlosigkeit nicht verlegt. In den zwanziger Jahren wurden Aufführungen durch Gewalt beendet, und Skandale begleiteten dieses Stück, bis es vom Autor selbst abgesetzt wurde – stattliche Beweise für die Gewagtheit, die das Theaterstück bereit hält.

Mit Leichtigkeit werden alle möglichen Spielarten der Verführung und des Flirts, der Nähe und Distanz, der Treue und des Betrugs vorgeführt, und trotz des hundertjährigen Jubiläums der ersten Auflage hat das Stück nichts von seiner grossen Ironie und dem Witz verloren.

Die Inszenierung des Theaterpack Oberentfelden changiert zwischen Lesung und Spiel, die Rollen der Mitwirkenden ändern sich permanent und unmerklich. Im labilen Gleichgewicht zwischen Darstellung und Darbietung lösen sich klare Zuschreibungen auf – im gleichen Halbschatten, in dem Erotik gedeiht, findet sich auch das Publikum wieder.

Schnitzler (1862-1931) gilt als einer der bedeutendsten Erzähler und Dramatiker der Moderne.

Es würde mich natürlich, wie immer, sehr freuen, den Einen oder die Andere an diesem Abend begrüssen zu dürfen. Vor und nach dem Theater hätten wir die Möglichkeit, bei einem Glas Wein ein bisschen zu flirten, ganz dem Stück entsprechend!

Reigen. Ein Lesetheater von Arthur Schnitzler. Freitag, 28. November 2008, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.00 Uhr) im Mehrzweckraum der Bezirksschule Oberentfelden.

Mittwoch, 12. November 2008

Ich möchte auch!

Eine leichte Wehmut überfiel mich schon heute Morgen, als ich mit Bubi seinen Wunschzettel bastelte. Eigentlich ist es zum Schmunzeln; ich erzähle ihm den gleichen Mist die beinahe gleiche Geschichte, welche ich von meinem Mami jedes Jahr beim basteln des Wunschzettels zu hören bekam.

Der Samichlaus beobachtet einen das ganze Jahr hindurch, was er ja jedes Jahr am 6. Dezember beweist; Bubi wird es auch dieses Jahr wieder erfahren. Zudem erzählt der Samichlaus dem Christkind, wie man mit den Spielsachen umgeht. Nun, spätestens im Dezember immer sehr sorgfältig! Das Christkind herself ist eh allgegenwärtig und sieht den Wunschzettel selbstverständlich auch im eigenen Zimmer! Am 24. und 25. Dezember kommt es dann endlich, ungesehen natürlich, und legt die Geschenke unter den Weihnachtsbaum! So war es und so werde ich es Bubi wohl die nächsten zwei, drei Jahren noch verklickern können... Wann hört das auf mit den Wunschzetteln? Und warum eigentlich? Gopf...

Dienstag, 11. November 2008

Fotobücher gestalten wie ein Profi

[Trigami-Anzeige]

Mit ExtraFilm gestalten Sie Ihre persönlichen Fotobücher jetzt noch einfacher und professioneller: Auf der Webseite des Foto-Versandlabors kann die neu entwickelte Bestellsoftware Designer kostenlos heruntergeladen werden. Trotz umfangreichen neuen Gestaltungsmöglichkeiten beschränkt sich die Grösse auf 15 MB. Ob Baby, Hochzeit , Ferien oder Party - zu jedem Ereignis gibt es passende Hintergrundmotive und ein geeignetes Fotobuchmodell. Dank völlig freier Fotoplatzierung sowie Verzierungssymbolen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Verwendet man eines der vorgefertigten Profi-Designs und die automatische Foto-Einfügefunktion, ist ein schönes Fotobuch in wenigen Minuten erstellt.

Als erstes Fotolabor der Schweiz führte ExtraFilm bereits in 2003 eine Bestellsoftware für Fotoprodukte ein. Die jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich finden sich in der Benutzerfreundlichkeit der neu entwickelten PC-Software wieder, die von www.extrafilm.ch/designer kostenlos heruntergeladen werden kann.

Benutzerführung und Produkteinformationen
Ganz einfach, unterstützt mit grafischen Elementen, wird der Benutzer durch die Anwendung geführt. Wer sich zwischen den einzelnen 8 Produkten mit 16 bis 80 Seiten nicht entscheiden kann, findet ausführliche Informationen in einem Popup-Fenster direkt beim jeweiligen Fotobuch.

Grosse Vielfalt an Designs und freie Gestaltungsmöglichkeiten
Ist ein Fotobuch-Modell ausgesucht, kann aus verschiedenen Designs gewählt werden. Egal, ob ein Fotoalbum vom letzten Geburtstag, der Hochzeit der Tochter oder über den Urlaub in den Bergen - für jeden Anlass ist ein Entwurf dabei. Wer keine Unterstützung in der Gestaltung benötigt, findet unter der "FreeStyle"-Auswahl unzählige Hintergründe. Oder wie wär's mit dem eigenem Bild als Hintergrund?. In dieser Auswahl können sämtliche Fotos und auch die eigenen Texte frei platziert und gedreht werden.

Nachdem die eigenen Fotos von der Kamera, vom Computer oder vom USB-Stick in die PC-Software eingelesen sind, kann der Anwender nach Belieben die Bilder bearbeiten. Mit Funktionen wie Zoom, Auto-Korrektur, Farbeinstellungen oder Bildbeschnitt sowie durch thematische Symbole oder Bilderrahmen wird jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk.
Jetzt fehlt nur noch die Hülle: Zur Wahl stehen Einbände aus Leinen und Kunstleder in mehreren Farben. Bei einigen Modellen kann das Hard- oder Softcover mit dem eigenen Foto bedruckt werden.

Verschiedene Bestell-, Zahl- und Liefermöglichkeiten
Im Warenkorb sieht der Kunde dann seine Produkte übersichtlich aufgelistet und kann per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen. Wenn die Fotobücher als Geschenk versendet werden sollen, kann man mehrere Lieferadressen angeben (bei Zahlung mit Kreditkarte). Um die Bestellung abzuschliessen, sendet der Anwender seine Daten entweder per Internet oder gebrannt auf CD/DVD zu ExtraFilm. Bei jedem Einwählen in das Internet wird die Software automatisch aktualisiert, so erhält der Kunde immer die aktuellen Preise und Produktspezifikationen. Angefangene und fertige Kreationen bleiben stets gespeichert, so dass ein spätere Fertigstellung oder Nachbestellung einfach möglich sind.

Erste Kunden-Reaktionen
Für René Baumann, Marketingleiter von ExtraFilm ist es "erstaunlich, dass trotz tausendfachem Download der neuen Designer Software keine einzige negative Kundenreaktion verzeichnet wurde." Bei der Lancierung der Vorgängerversion "Digitorder" war der Kundendienst darauf vorbereitet, dass bei einigen Kunden Probleme mit der Installation oder der Bedienung auftreten könnten. Der einzige Kritikpunkt sei momentan die fehlende Version für Mac. "Zu diesem Thema können wir jedoch in Kürze Konkretes berichten. Aber auch ohne Mac-Version haben wir in den ersten 3 Quartalen mehr als doppelt so viele Fotobücher verkauft wie letztes Jahr. Das sind 40% mehr als budgetiert", verrät René Baumann.

Aktion zu Weihnachten
Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, seine Bilder in einem professionellen Fotobuch zu gestalten, sollte jetzt zu schlagen. ExtraFilm bietet passend zur kommenden Weihnachtszeit 25 % Rabatt auf Fotobücher, Fotokalender und andere Fotoprodukte an (ab 2 Stück). Eine perfekte Geschenkidee.

Kurzinfo Designer

  • Kostenloser Download auf www.extrafilm.ch/designer
  • Grösse 15 MB
  • Garantiert ohne Spyware oder Virus
  • Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder höher
  • 1 GB RAM memory benötigt
  • Microsoft Windows XP SP2, oder ein späteres System
  • Internet-Zugang zum Down/Upload benötigt
  • Einfache Handhabung
  • Mehr Designs und Hintergründe, Gestaltungsfreiheit

ExtraFilm Designer

Über Extra Film:
Die Firma ExtraFilm AG ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. Extra Film ist seit 1995 auf dem Schweizer Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf ihrer Webseite http://www.extrafilm.ch/ einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Bücher, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel oder Foto-Leinwand bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von Fotobüchern auf PC und Bestellung auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit.

Montag, 10. November 2008

Zu wenig Probleme?

Es soll ja anscheinend Menschen geben, welche zu wenig eigene Probleme haben. Nun gibt es die wohl verbreiteste Variante, dies zu ändern, indem man sich um die Probleme anderer Menschen kümmert bzw. sich einmischt oder/und lästert. Endlich kann man sich aber neue Probleme kaufen und zwar hier. "Need a Problem" heisst das Portal und begrüsst die Besucher der Seite mit den Worten "Leben Sie ein ausgefülltes, sorgenfreies Leben? Wie langweilig! Sie brauchen dringend Probleme zum Lösen. Sie werden sehen - es wirkt!".

Auf mir unerklärlichen Weise scheint dies definitiv ein Bedürfnis zu sein, denn immerhin haben sich bereits 13'000 Personen registriert. Es gibt fünf Problemkategorien und selbstverständlich sind die Probleme nicht kostenlos.

Ein triviales Problem kostet 1 Franken. Dafür muss man beispielsweise aus dem Internet ein Foto von einem botanischen Garten in Caracas mailen. Na, eine wirklich triviale Aufgabe.

Ein einfaches Problem bekommt man für 5 Franken. Beispiel: Die Problemlöser müssen ein achtzeiliges Gedicht zum Thema "Mühe" verfassen. Tja, naja...

In der Kategorie "normales Problem" darf der Teilnehmer zum Beispiel nicht mehr seinen üblichen Arbeitsweg mit den bekannten Verkehrsmittel bestreiten, sondern er muss sich eine neue Mobilität ausdenken. Für das Lösen einer solchen Aufgabe bezahlt man immerhin bereits 50 Franken!

Nun wird brenzlig. Ein schwieriges Problem kostet 500 Franken. Da könnte die Aufgabe lauten: An zwei aufeinanderfolgenden Abenden muss der Teilnehmer an einer Bar arbeiten - und zwar umsonst. Das könnte definitiv schon problematisch werden.

Ein fast unlösbares Problem (Kostenpunkt: 5000 Franken!) ist laut "Need a Problem" beispielsweise: Der Käufer muss so schnell wie möglich zum Uralgebirge reisen...




Wenn man ein Problem gelöst und dies per Mail beweisen kann, erhält man einen Platz auf der Bestenliste der Problemlöser. Das nenn ich also sehr anspornend! Tststs...

Freitag, 7. November 2008

Alle Jahre wieder!

Das Beste Rezept gegen aufkommenden Weihnachtsstress bzw. Vorweihnachtsstress ist definitiv das Buchen von Sommerferien. Es ist ja nicht so, dass ich Stresserscheinungen hätte, aber die Ferien habe ich trotzdem soeben gebucht!


Mitte Juni lässt es sich Familie schwarzer Kafka hier so richtig gutgehen. Jetzt kann ich mich getrost der Wem-schenke-ich-was-Liste zuwenden.

Donnerstag, 6. November 2008

MUKI-Turnen? Eine Lüge!

Als vor ein paar Monaten eine Einladung zum Muki-Turnen ins Haus geflattert ist, war für mich schnell klar, dass ich mit Bubi dahin gehen würde. "Freude an der Bewegung, lachen, spielen...!" lautete das vielversprechende Motto. Zusammen mit Bubi eine Stunde lang blödelen? Aber klar doch, zumal er sich wahrscheinlich eh schnell mit den anderen Kindern zusammentun und herumtoben würde.

Tja, falsch gedacht. MUKI-Turnen ist eindeutig kein "Mutter und Kind"-Turnen. Fairerweise sollte man es nämlich KIMU-Turnen nennen. Bubi jagt nämlich mich quer durch die Turnhalle. Dass ich konditionell nicht sooo auf der Höhe bin, war mir schon klar, aber mein Herz klopft beängstigend bedeutend schneller, wenn ich Bubi einholen muss, um ihm einen Stofffetzen aus der Hose zu schnappen.

Umgekehrt scheint es für ihn ein Leichtes, mich einzuholen. Und wenn als Nächstes der Felgaufzug am Reck oder Stufenbarren ansteht, muss ich defintiv passen, Tschuldigung Bubi!

Dienstag, 4. November 2008

Kulturstreit!

Wie ich hier schon öfters erwähnt habe, gehöre ich der kulturellen Vereinigung beider Entfelden, der PRO ENDIVELD an. In diesem Verein ging es in den letzten paar Wochen ziemlich unschön zu und her, intern allerdings nur. Grundsätzlich läuft der Karren jetzt wieder; mit der Folge allerdings, dass ich diesen Verein führen muss darf bis zur nächsten GV im März 2009. Sozusagen Präsidentin bin. Auch diese Tatsache wäre an und für sich keine schlimme Sache, wäre da nicht der Punkt drei auf der Aufgabenliste eines Präsidenten: Führen Leiten der Vorstandssitzungen. Und genau eine Solche steht mir nun heute Abend bevor...


An der letzten Sitzung ist übrigens die Ex-Präsidentin fluchend davongelaufen. Obwohl die blöde Nuss ja selber schuld war. Drückt mir die Daumen...

Montag, 3. November 2008

Blog au Vin à la Kafkalaise!

Zutaten für meine ganze Leserschaft:
4 Kilo schlechtes Gewissen
1,5 Liter Überwindung
2 Kilo unaufschiebbare Aufgaben
3 verschiedene Pendenzenlisten
800g Mut
4,5 Kilo Erinnerung und Vorfreude
250g verlorene Schreiblust, wiedergefunden
3 Kilo Freude und Motivation


Das schlechte Gewissen am besten nächtelang (ca. zwei Wochen) einlegen, damit sich der ganze bittere Geschmack davon entfalten kann. Gemischt mit einer Prise Verantwortung gegenüber den Lesern gibt es diesem Gericht seine ganz eigene aber typische Note.

In der Zwischenzeit die Überwindung aufkochen und etwa 14 Tage auf kleiner Flamme andämpfen. Danach mit dem Mut, der wiedergefundenen Schreiblust und den Pendenzenlisten würzen und aufkochen. Stets umrühren und ca. 72 Stunden köcheln lassen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die zwei Kilo unaufschiebbare Aufgaben klein gehackt in einer eingefetteten Gratinform verteilen. Die gewürzte Mutbrühe darübergiessen und zuletzt die geriebene Freude und Motivation darüberstreuen.

Nun nur noch die Form in den Ofen schieben, ca. 11 Tage auf der zweituntersten Rille fertigbacken.

Als Tischdekoration für den "Blog au Vin à la kafkalaise" empfehle ich kleine schwarze Kärtchen mit einer silbrig aufgedruckten Entschuldigung für Schreibpausen. Ich habe mein Baby vermisst und euch noch viel mehr. Dieses war! Nun soll ein Neues sein. Also nicht wirklich neu...